Wirtschaft atmedia
02/13/2009

Fahrplanmässig in die Rezession

eu // Europas Wirtschaft bricht ein. Seit heute Morgen zeigen alle Wirtschaftsdaten deutlicher als bisher nach unten. Im gestern veröffentlichten Montagsbericht der Europäischen Zentralbank heißt es, dass von einer "anhaltenden Konjunkturschwäche im gesamten Eurogebiet für die kommenden Quartale auszugehen ist". Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal 2008 um 1,5 Prozent gesunken. In Deutschland ging die Wirtschaftsleistung um 2,1 Prozent zurück. Der stärkste Rückgang seit der Wiedervereinigung. Frankreich erleidet den größten Wirtschaftseinbruch seit der Ölkrise 1974. Italien seit 1980. Es wird mittlerweile von konjuntureller Talfahrt, Schock und drastischem Einbruch gesprochen.

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