4 Risikofaktoren für Rückenschmerzen

Eine Frau in Jeans hält sich den unteren Rücken.
Eine aktuelle Studie zeigt, was Kreuzschmerzen begünstigt.

Rückenschmerzen verursachen nicht nur hohe Kosten durch fehlende Arbeitstage und medizinische Behandlungen. Sie führen auch zu körperlichen Einschränkungen und zu einer deutlich verminderten Lebensqualität. Eine amerikanische Studie mit mehr als 26 Millionen Patienten aus unterschiedlichen US-Staaten identifizierte nun vier Risikofaktoren für Rückenschmerz. Wer diese verringert, reduziert auch sein Risiko dafür, unter Kreuzschmerzen, die oft chronisch werden, zu leiden.

Eine Infografik zeigt Zusammenhänge zwischen Depressionen, Fettleibigkeit, Nikotinabhängigkeit, Alkoholmissbrauch und Rückenschmerzen.

Bei all diesen vier Faktoren ist das Risiko, Rückenschmerzen zu entwickeln, statistisch signifikant erhöht. Sie sollen von Medizinern verstärkt berücksichtigt werden, um Hochrisikopatienten frühzeitig identifizieren zu können.

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