Style
05.07.2018

Wie nach dem Rasieren der Bikinizone keine Rötungen entstehen

Von der richtigen Klinge bis zur passenden Hautpflege - so lassen sich Pickel und Co. vermeiden.

Für den Großteil der Frauen gehört die Nassrasur im Sommer zur täglichen Beauty-Routine. Doch während die Beine nach der Haarentfernung höchstens trockene Stellen aufweisen, kommt es im Bikinibereich häufig zu Rötungen, Entzündungen und Pickeln. Wie sich diese vermeiden lassen:

Vorbereitung

Wer nass rasiert, sollte vor dem Griff zum Rasierer idealerweise bereits fünf bis zehn Minuten vorher unter der Dusche stehen. Durch das warme Wasser werden die Härchen und die Haut weich und das Risiko für einen Rasurbrand sinkt. Vor dem Rasieren ein Peeling anwenden, um tote Hautschüppchen zu entfernen und eingewachsene Haaren vorzubeugen.

Der perfekte Rasierer

Als goldene Regel gilt: Je mehr Klingen der Rasier aufweist, desto besser. Es muss weniger Druck mit der Hand ausgeübt werden und die gleiche Stelle nicht mehrmals bearbeitet werden, um alle Haare zu erwischen. Das schont die Haut und beugt Rasurbrand vor. Kurz: Günstige Einwegrasierer sind tabu.

Regelmäßig Klinge wechseln

Können Sie sich erinnern, wann Sie das letzte Mal die Rasierklinge ausgetauscht haben? Wenn nein, ist sie bereits abgestumpft. Wird der Rasierer jeden Tag verwendet, sollte nach ungefähr vier Wochen gewechselt werden, um die Haut nicht zu irritieren.

Klinge reinigen

Nach der Rasur sollte die Klinge immer mit heißem Wasser gereinigt werden, um Haare und Rückstände vom Rasierschaum zu entfernen. Idealerweise zusätzlich mit einem in Alkohol getränkten Wattepad die Klingen desinfizieren. Weist der Rasierer bereits Rostspuren auf, sollte er ausgetauscht werden, um Entzündungen zu vermeiden.

Anschließende Pflege

Sensibler Haut tut nach der Haarentfernung pures Aloe-Vera-Gel aus der Apotheke gut. Wer zu trockenen Stellen im Bikinibereich neigt, greift am besten zu alkoholfreien Bodylotions mit leichter Konsistenz.