Style
03.08.2017

Wieso Sie einparfümiert nicht in die Sonne sollten

Wer bei hochsommerlichen Temperaturen Düfte benutzt, muss mit unerwünschten Folgen rechnen.

Wenn das Thermometer über 30 Grad klettert und selbst das Lieblingsdeo nicht mehr so zuverlässig wirkt, wie gewünscht, ist zumindest auf das Parfum noch Verlass. Wer seine Mittagspause gemeinsam mit Kollegen in der Sonne genießt, sollte den Duft morgens lieber an Stellen auftragen, die nicht der UV-Strahlung ausgesetzt sind.

Ätherische Öle machen empfindlich

Denn die zahlreichen Inhaltsstoffe in den olfaktorischen Kreationen können während den heißen Monaten zu Allergien und Pigmentflecken führen. Auslöser können nicht nur der Alkohol, sondern auch ätherische Öle sein. Diese verstärken die Lichtempfindlichkeit der Haut und führen dazu, dass die pigmentbildenden Zellen vermehrt braunen Farbstoff bilden. Unregelmäßigkeiten in Form von Pigmentstörungen können die Folge sein - und sind nicht mehr so leicht loszuwerden.

Besonders vorsichtig sollte man bei Parfums, die Moschus, Bergamott- oder Zitronenöl enthalten. Die in diesen Inhaltsstoffen enthaltenen Psoralene sorgen für eine erhöhte Sensibilität. Auf Düfte muss man deshalb zwar nicht verzichten, jedoch empfiehlt sich, diese nicht im Hals- oder Dekolleté-Bereich aufzutragen.