© EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

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08/03/2020

Zwei Wochen nach Hochzeit von Beatrice verkündet Fergie "aufregende News"

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, meldet sich mit guten Neuigkeiten zurück.

Rund zwei Wochen ist es her, dass die britische Queen-Enkelin Beatrice ihrem Edoardo Mapelli Mozzi in einer vergleichsweise bescheidenen Zeremonie in Windsor das Jawort gab. Unter den rund 20 Gästen, die die Zermonie besucht haben sollen, befanden sich Königin Elizabeth II., ihr Mann Prinz Philip  - und ihre Eltern Prinz Andrew und Sarah Ferguson, die auf den offiziellen Fotos nicht zu sehen waren.

Alles blumig bei Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi

Nun meldet sich "Fergie" selbst mit guten Nachrichten zurück. Sie veröffentlichte drei neue Bücher, wie sie auf Instagram verkündete. "Ich bin sehr aufgeregt über den Verkaufsstart", schrieb die 60-Jährige.

1996 hatte die Herzogin bereits eine Autobiografie geschrieben, die zum Bestseller wurde und ihr damals 2,2 Millionen Pfund (3,22 Mio. Euro) einbrachte. Später brachte sie unter anderem noch ein "autobiografisches Handbuch" mit Anekdoten aus ihrem Leben und diverse Kinderbücher auf den Markt. Auch "Genie Gems", "Arthur Fantastic" und "The Enchanted Oak Tree", so die Titel ihrer drei neuesten Werke, sind für die junge Zielgruppe vorgesehen.

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Nach ihrer Scheidung von Andrew, dem zweitältesten Sohn der Queen im Jahr 1996 musste Sarah Ferguson sich selbst um Einkünfte bemühen. Sie war Werbebotschafterin für das Diät-Unternehmen Weight Watchers und trat im US-Fernsehen auf.

Dennoch hatte die Herzogin von York mit Schulden zu kämpfen. 2010 berichtete News of the World, Fergie sei mit versteckter Kamera dabei gefilmt worden, wie sie einem als Geschäftsmann getarnten Journalisten für 500.000 Pfund Zugang zu ihrem Ex-Mann Prinz Andrew anbot.

Außerdem soll sie sich von dem US-Milliardär und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aus einer finanziellen Klemme geholfen haben lassen. Wegen seiner Kontakte zu dem mittlerweile in US-Haft gestorbenen Geschäftsmanns legte Andrew im November seine öffentlichen Aufgaben nieder.

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