Meghan Markles Schwester schießt gegen Harry

Britain's Prince Harry and his fiancee Megan Markl
Foto: REUTERS/POOL Prinz Harry

"Wir sind die Familie, die sie nie hatte" - mit dieser Aussage verärgerte Prinz Harry die Halbschwester seiner Verlobten.

In einem Interview mit Radio 4 schwärmte Prinz Harry (33) nun einmal mehr von seiner Verlobten, Meghan Markle (36). Der Royal sprach über das erste Weihnachten der Schauspielerin mit den britischen Royals. "Sie hat es wirklich genossen, und die Familie hatte sie sehr gern dabei", erzählte Harry und fügte hinzu: "Wir sind vermutlich die Familie, die sie nie hatte" – eine Aussage, die der Verwandtschaft seiner Verlobten aber sichtlich bitter aufstößt.

Kritik an Harrys Kommentar

Meghan Markles Halbschwester Samantha Grant zeigt sich jedenfalls erbost über den Kommentar des Prinzen und konterte auf Twitter: "In Wahrheit hat sie sehr wohl eine große Familie, die immer mit ihr und für sie da gewesen ist."

Markles Eltern ließen sich scheiden, als sie sechs Jahre alt war. Sie soll zu ihrem Vater und ihrer Mutter ein gutes Verhältnis haben – dem Rest der Familie habe sie laut Grant jedoch den Rücken gekehrt.

"Wir, die Familie, haben sie immer unterstützt. Aber sie war zu beschäftigt", ärgert sie sich laut Daily Mail in einer Reihe an Tweets, die inzwischen von ihrem Profil verschwunden sind.

Britain's Prince Harry and his fiancee Meghan Mark… Foto: AP/Alastair Grant

Die komplette Familie, bestehend aus Schwester, Bruder, Tanten, Onkeln, Cousins und Vater Thomas habe sich immer um Meghan gekümmert. "Sie hat eine große Familie. Die hatte sie immer. Durch ihre Hochzeit vergrößert sich diese jetzt", so Grant. "Unser Haushalt war immer sehr normal und nachdem Vater und Doria (Anm. Meghan Markles Mutter) sich scheiden ließen, haben wir alle uns darum bemüht, dass es zwei Haushalte werden."

Grant stellte klar: "Niemand hat sie im Stich gelassen – sie hatte einfach keine Zeit."

Meghans Halbschwester Samantha, die aus der ersten Ehe des gemeinsamen Vaters stammt, hat zudem angekündigt, ein Buch über das Familienleben zu veröffentlichen.

Über das gemeinsame Weihnachten mit Meghan Markle und der Familie auf Schloss Sandringham hatte Harry außerdem erzählt: "Wir hatten viel Spaß dabei, Zeit mit meinem Bruder, meiner Schwägerin zu verbringen und mit den Kindern herumzutollen. Weihnachten war fantastisch." Meghan habe bei ihrem ersten Weihnachten im Kreise der royalen Familie einen "fantastischen Job" gemacht, schwärmte Harry - auch wenn ihr Auftritt auf dem Weg zur Weihnachtsmesse nicht gänzlich ohne Fauxpas über die Bühne ging:

Gut gelaunt ging es für royale Familie auf ihrem Landsitz in Sandringham am 25. Dezember in die Kirche. Dieses Mal erstmals dabei: Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle. Zuvor wurde noch kein unverheiratetes, royales Paar während Weihnachten bei der Queen geduldet. Mit Meghan wurden damit erstmals die Regeln gebrochen. Scherzend ging es an der Seite von ihrer Schwägerin in Spe - Herzogin Kate - und Harry in die St. Mary Magdalene Kirche. Und im Mai wird dann ja auch schon "Ja" gesagt und die Amerikanerin heiratet in Königsfamilie ein. Ihr erster Knicks vor der Queen in aller Öffentlichkeit wollte Meghan aber nicht so recht gelingen. Durch ihre gebeugte Haltung machte sie einen geknickten Eindruck. Sie sei verunsichert gewesen, habe geschwankt und musste schließlich von Harry gestützt werden. Gefundenes Fressen für die britische Klatschpresse, die von einer "Knicks-Katastrophe" spricht. Kate ist da schon geübter und machte vor, wie es geht: Der Blick nach vorne gerichtet, die Beine perfekt angewinkelt - "bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie schwanger ist", so Adelsexpertin Sarah Vine gegenüber der Daily Mail. Modisch hat Harrys Verlobte auch nicht alles richtig gemacht. Royal-Experten stoßen sich an Markles extravaganter Kopfbedeckung. Sie sind der Meinung, der Hut würde Assoziationen mit einem "Schokoladen-Pudding" wachrufen. In den sozialen Medien setzt man noch eins drauf und amüsiert sich darüber, dass der Hut an das Kackhaufen-Emoji erinnern würde. Weitere Bilder: 
    
  
 

(kurier / spi) Erstellt am
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