Warum Herzogin Kate nur weibliche Bodyguards hat

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Foto: Reuters/NEIL HALL Emma Probert und Karen Llewellyn beschützen Kate.

24 Stunden am Tag wird Kate überwacht - von zwei Frauen. Der Grund ist Prinzessin Diana.

Nur wenn sie große, offizielle Events wahrnimmt, gibt es mehr als ihre zwei Leibwächterinnen um sie. Dann kommen auch männliche Bodyguards zum Einsatz. Herzogin Kates persönliche Aufpasser sind aber zwei Frauen.

Emma Probert

images-132.jpg Foto: rts Bodyguard Emma Probert war auf Williams und Kates Hochzeit mit von der Partie, sowie bei der Taufe von Charlotte und George. Statt einer Handtasche trägt sie ständig Pistole und Elektroschocker mit sich. Probert gehört zu den engsten Vertrauten der Herzogin. Praktisch: Die 39-Jährige ist mit einem Mitarbeiter von William und Kate liiert.

images-151.jpg Foto: rts Bevor sie dazu auserkoren wurde, Kate zu beschützen, war sie die Leibwächterin von Prinz Andrews Töchtern Eugenie und Beatrice.

Karen Llewellyn

Kates zweiter Bodyguard ist Karen Llewellyn. Sie hat schon den König von Norwegen beschützt und war für Prinzessin Beatrice im Einsatz, während sie auf die Uni ging. Die zierliche Mitvierzigerin beherrscht Martial Arts und ist auf Fluchttaktiken spezialisiert.

Wegen Diana

Ohne Titel Foto: /Pa Die zwei weiblichen Royal Protection Officers hat die Herzogin angeblich Prinz Charles zu verdanken. Nachdem die Verlobung von Prinz William und Kate bekannt wurde, stellte Charles ihr Probert zur Seite.

Charles wollte angeblich auf keinen Fall einen männlichen Bodyguard für Catherine, weil seine verstorbene Ex-Frau Diana einst angeblich zu innig mit ihrem Beschützer Barry Mannakee war.

BRITAIN_DIANA_LON802 Foto: PA/Pa Charles ließ ihn 1986 überraschend aus dem royalen Komittee entfernen, 1987 starb Mannakee durch einen Motorrad-Unfall. Er wusste zu viel über die zerüttete Ehe zwischen Charles und Diana, so wird gemunkelt. Angeblich glaubte Prinzessin Diana damals nicht an einen Unfall.

Freundin verrät wahre Liebe von Diana

Nachdem sich gerade alles um die englischen Royals und den neuen Thronfolger drehte, hievt nun das Magazin Vanity Fair  Prinzessin Diana aufs Cover. Auf der aktuellen Ausgabe prangt ein Foto von Lady Di, das fünf Monate vor ihrem Tod von Mario Testino aufgenommen wurde. Im Artikel wird der Frage nach der wahren Liebe von Prinzessin Diana nachgegangen, die 1997 mit ihrem damaligen Freund, Dodi Al-Fayed, bei einem Autocrash starb. Herzchirurg war große Liebe
Demnach soll Diana nur eine Beziehung zu Dodi eingegangen sein, um sich vom Herzchirurgen Hasnat Khan abzulenken. Jamima Khan spricht
Der Arzt soll ihre große Liebe gewesen sein. Von 1995 bis 1997 dauerte ihre Beziehung, auch eine gemeinsame Zukunft war geplant. Das erzählt die Ex-Freundin von Hugh Grant und Diana-Freundin Jemima Khan erstmals der Vanity Fair. Neuer Film über Beziehung
Auch im neuen Film über Diana, die von Naomi Watts gespielt wird, dreht sich vieles um die Liebesbeziehung zu dem Arzt.
Bild: Naomi Watts und Naveen Andrews als Diana und Hasnat Khan im Film "Diana" "Sie wollten heiraten und ein gemeinsames Kind bekommen", so Jemima, die auch eine Verwandte des Herzchirurgen ist.
Bild: Jemima bei der Beerdigung von Diana Wollte in Pakistan leben
Sogar nach Pakistan wollte Diana angeblich mit ihm ziehen.
Bild: Naomi Watts und Naveen Andrews als Diana und Hasnat Khan im Film "Diana" Seine Familie hatte sie dort bereits 1996 kennengelernt. Der heute 54-Jährige sprach schon vor einigen Jahren selbst über Diana. Eigentlich hätten beide heiraten wollen, doch Diana wollte alles so geheim wie möglich halten. Das habe zu Streit geführt, so Hasnat im Jahr 2008.
  Heimliche Hochzeitspläne
"Wir sprachen über eine Hochzeit, doch einen Antrag gab es nicht. Ich hatte Angst, dass ich durch die Hochzeit mit Diana kein normales Leben mehr führen kann." Beide seien sie aber doch sehr verschieden gewesen, so Hasnat nach jahrelangem Schweigen, der die Beziehung nun aus der Distanz betrachten kann. Diana habe im Sommer 1997 schließlich die Einladung es umstrittenen Unternehmers Mohamed Al-Fayed nach Südfrankreich dangenommen und mit seinem Sohn Dodi eine Affäre begonnen. Hasnats kurze Ehe 
2006 hat Hasnat Khan die damals 28-jährigen Hadia Sher Ali in Pakistan geheiratet, 2008 wurde seine Ehe zu der Afghanerin aus reichem Haus allerdings wieder geschieden. Der Film "Diana" von Oliver Hirschbiegel erscheint am 20. September 2013 - darin wird die Zeit nach der Scheidung von Prinz Charles und Diana behandelt. Das britische Königshaus hat sich bislang nicht zum Film geäußert.

(kurier / mich) Erstellt am
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