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Trennung bei Ex-Fußballprofi Mario Basler und Doris Büld

"Wir haben uns über die Jahre in unterschiedliche Richtungen entwickelt", zitiert die "Bild"-Zeitung Büld.
Mario Basler sitzt mit verschränkten Beinen in einem Sessel, im Hintergrund sind mehrere Zuschauer zu sehen.

Der ehemalige deutsche Fußballprofi und Bayern-Spieler Mario Basler und Partnerin Doris Büld haben sich nach einem Bericht der Bild-Zeitung getrennt. 

Basler und Büld wohnen noch zusammen

"Wir haben uns über die Jahre in unterschiedliche Richtungen entwickelt", zitiert Bild Büld. "Aktuell wohnen wir noch zusammen. Ich versuche, eine Lösung für unsere Wohnsituation zu finden."

2005 wurde bekannt, dass sich Basler nach zehn Jahren von seiner Frau Iris getrennt hat. Das Liebes-Aus sei in Freundschaft abgelaufen, sagte Iris Basler damals der Zeitschrift Bunte zufolge. "Mario und ich haben uns vor drei Wochen hingesetzt und beschlossen, dass unsere Beziehung definitiv keinen Sinn mehr macht. Wir haben weder Streit noch geht es uns schlecht." 

Mario Basler erklärte, sie hätten sich immer wieder ausgesprochen und sich als Paar Mühe gegeben. "Aber irgendwann hat Iris gesagt: Mein Leben findet nicht mehr im Fußball statt. Meins aber schon. Ich kann gar nichts anderes außer Fußball." Iris habe dem gemeinsamen Sohn "dieses Nomadenleben nicht mehr zumuten" wollen: "Erst München, dann Kaiserslautern und Katar, jetzt Regensburg...."

In seiner Zeit als Fußballer spielte Basler unter anderem für den FC Bayern München und war von 1994 bis 1998 Mitglied der deutschen Nationalmannschaft.

Der gebürtige Pfälzer ist ein gern gesehener Gast bei TV-Stammtischen, war 2016 im "Promi Big Brother"-Container, 2026 ging er unter die Schauspieler - in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe". Ab Folge 4.542 werde er sich in einer Gastrolle selbst spielen, als Talentscout für den fiktiven Münchner Fußballverein Weiß-Gold, teilte Bavaria Film im Jänner mit. Beim Dreh hatte der Europameister von 1996 jedenfalls schon mal viel Spaß: "Am Set war gute Stimmung, alle waren nett und man hat sich sofort wohlgefühlt", sagte der 57-Jährige, der mittlerweile auch als Entertainer auftritt. "Insgesamt war das eine coole Erfahrung."

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