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Schaupieler Tim Allen änderte nach Unfalltod seines Vaters seine Persönlichkeit

"Danach war ich irgendwie ein anderer Mensch“, sagte der 72-Jährige ("Hör mal, wer da hämmert") dem Branchenmagazin "Us Weekly".
Tim Allen posiert vor einer blauen Wand mit Disney-Pixar-Logos und streckt seine Faust in die Kamera.

US-Komiker Tim Allen, bekannt etwa aus der "Santa Clause"-Filmreihe, änderte eigenen Worten zufolge nach dem Unfalltod seines Vaters seine Persönlichkeit. "Danach war ich irgendwie ein anderer Mensch“, sagte der 72-Jährige dem Branchenmagazin Us Weekly. Allen führt aus: "Ein Trauma hat eben diese Wirkung. Ich fand zu meinem spirituellen, metaphysischen oder religiösen Selbst."

Medienberichten zufolge war Allen elf Jahre alt, als sein Vater von einem betrunkenen Autofahrer getötet wurde. Sein Vater habe seine Begeisterung für Automechanik und "all die Dinge, die ich heute so gerne mag", geweckt, erzählt Allen nun. Diese Verbindung habe ihm bei seinem Stiefvater gefehlt, "aber er war ein absolut wunderbarer Mensch".

Im Gefängnis wieder zu sich gefunden

Allen berichtet auch, wie er nach dem College eine Zeit lang den Fokus verlor und "in kriminelle Aktivitäten" geriet. Im Gefängnis habe er dann wieder zu sich gefunden, schildert er.

Medienberichten zufolge war er als 25-Jähriger an einem Flughafen wegen Kokain-Besitzes festgenommen worden und musste für mehr als zwei Jahre ins Gefängnis.

Allen wurde auch durch die Sitcom "Hör mal, wer da hämmert" bekannt. Im englischen Original der Disney-Pixar-Reihe "Toy Story" verleiht er dem Kraftprotz Buzz Lightyear die Stimme.

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