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16.01.2018

Tatjana Patitz: "Seal ist ein notorischer Fremdgeher"

Tatjana Patitz ließ in einem Interview kein gutes Haar an ihrem Exfreund, Schmusesänger Seal.

In den 1980ern und 1990ern zählte Tatjana Patitz neben Kolleginnen wie Cindy Crawford und Naomi Campbell zu den angesagtesten Topmodels. An ihre Romanze mit Seal können sich heute wohl nicht mehr all zu viele erinnern. Sie selbst würde ihre Zeit mit dem Schmusesänger anscheinend auch am liebsten vergessen, wie sie nun in einem Interview andeutete.

"Der konnte sich nichts entgehen lassen"

Vor fast 20 Jahren waren Heidis Klums Ex und Patitz vorübergehend ein Paar. Nun rechnete die 51-Jährige gegenüber dem Stern mit dem Schmusesänger ab, der es während ihrer Beziehung mit der Treue nicht besonders ernst genommen haben soll.

"Fast alle Models haben sich mit berühmten Schauspielern und Musikern zusammengetan. Da wussten beide Seiten, wie das Leben ist, wenn die ganze Welt einen kennt", so das Model, das unter anderem auch mit Richard Gere, Pierce Brosnan und Johnny Depp zusammen war. Doch Seal "war ein ganz anderer Fall. Der konnte sich nichts entgehen lassen, das war sein Charakter. Da ist kein Knochen in seinem Körper, der treu ist. Solche Männer gibt's."

Generell scheint das Model auf den Musiker nicht besonders gut zu sprechen sein. Nachdem 2012 die Scheidung von Klum und Seal bekannt wurde, wetterte Patitz gegen den heute 54-Jährigen: "Er ist kein guter Mensch. Er hat Aggressionsprobleme. Er ist definitiv niemand, an den ich mich heute gerne erinnere."

Damals warnte sie Heidi: "Nimm ihn bloß nicht zurück. Vor allem nicht den Kindern zuliebe."

Patitz selbst habe sich schließlich von Seal getrennt, weil sie seine Wutausbrüche nicht länger ertragen konnte. "Das war sehr schmerzhaft. Es hat ganz übel aufgehört", erzählte sie 2012 der InTouch.

Patitz ist übrigens nicht die einzige Model-Ex, die auf Seal schlecht zu sprechen ist. Auch Tyra Banks, die mit dem Sänger 1996 für sechs Monate liiert war, beschwerte sich über dessen "krankhafte Eifersucht" in einem Interview. "Er nahm mir regelrecht die Luft zum Atmen", so Banks.