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05.01.2018

Sylvie Meis spricht erstmals über Trennung

Sylvie Meis gab Details zur geplatzten Verlobung mit Charbel Aouad preis.

Nach dem

Aus bei "Let’s Dance"

und der überraschenden Trennung von ihrem Verlobten Charbel Aouad ist Sylvie Meis erst einmal nach Miami gejettet – um abzuschalten. Im Interview mit derGala verrät sie nun dennoch erstmals Details zur geplatzten Verlobung.

Sylvie Meis: Offene Worte über Trennung

" Charbel und ich wollten uns genug Zeit und Raum geben, um die Dinge zu verarbeiten. Wir waren kaputt, traurig und geschockt. Eine Verlobung ist zwar keine Ehe, aber es ist eine tiefe Verbindung, die man nicht einfach aufgibt. Wir waren nicht stabil genug, um unseren Schmerz mit dem Rest der Welt zu teilen", erklärt die Moderatorin.

Die Trennung von dem Unternehmer aus Dubai habe sie selbst nach Wochen noch nicht überwunden. "Ich habe geweint, als Charbels Schwester seine Sachen abgeholt hat - inklusive des Verlobungsringes", gibt Meis zu.

Ein Liebes-Comeback ist unwahrscheinlich: " Charbel und ich sind alt genug, um zu wissen, dass unsere Beziehung keine Zukunft hat. Es gibt keinen Weg zurück. Außerdem bin ich eine Person, die generell nicht nach hinten blickt. Wenn ich eine Entscheidung fälle, dann mit all ihren Konsequenzen."

Meis und Aouad hatten einander vor drei Jahren in Miami kennengelernt. Im April hatte der Unternehmer mit einem 5 Karat-Ring um Meis' Hand angehalten, den Experten auf einen Wert von 100.000 Euro schätzen. Die gebürtige Holländerin hatte den Klunker stolz auf Instagram präsentiert - einen offiziellen Hochzeitstermin hat es aber nie gegeben.

Seit Oktober soll Schluss sein. Vergangene Woche gab Meis' Management gegenüber der Bild die Trennung des Paares bekannt und erklärte, dass die Beziehung an der räumlichen Distanz gescheitert sei: "Sylvie Meis und Charbel Aouad haben uns gebeten, Sie darüber zu informieren, dass sie sich bereits vor einigen Monaten getrennt haben. So sehr sie es sich gewünscht haben, lassen sich ihre Lebensmittelpunkte nicht so vereinbaren, wie es ein gemeinsames Leben erfordern würde."