11 Stars, die ihre Homosexualität lange Zeit geheim hielten
Öffentlich über die eigene Homosexualität zu sprechen – also ein sogenanntes Coming-out zu haben – ist aufgrund immer noch weit verbreiteter gesellschaftlicher Vorurteile nicht immer einfach.
Betroffene stehen vor einer Entscheidung, die nicht selten ihr gesamtes Leben verändert: Werde ich ausgegrenzt, weil ich einer abstrakt definierten Norm nicht entspreche? Muss ich auf ein traditionelles Leben mit eigener Familie verzichten und auf ewig allein sein? Und wie wird sich das Coming-out auf meine Karriere auswirken?
Besonders die letzte Frage beschäftigt auch viele Künstler. Selbstredend gibt es homosexuelle Küntsler und Künstlerinnen bereits so lange wie die Kunst an sich. Doch lange Zeit war es verpönt, sich öffentlich zur eigenen Homosexualität zu bekennen, wollte man als "Mainstream-Star" erfolgreich sein. Zu schwierig sei man danach für die breite Masse zu vermarkten, so das Argument der Plattenfirmen – und Filmstudio-Bosse. Zu groß sei die Gefahr, Homophobie könne die hart erarbeitete Karriere zerstören.
Und nicht zu vergessen: In den USA wurde das landesweite Verbot von Homosexualität erst 2003 aufgehoben (in verschiedenen Bundesstaaten bereits früher).
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