Schlagerstar Matthias Reim über persönliche Krisen

Matthias Reim
Seine frühere Probleme hätten sich im Nachhinein als Glücksfälle herausgestellt, so der Musiker.

Probleme in seinem früheren Leben sieht der deutsche Schlagersänger Matthias Reim nach eigener Darstellung im Nachhinein als Glücksfall. "Man muss das Negative nehmen und es drehen", sagte der 64-Jährige der Augsburger Allgemeinen (Dienstagsausgabe). Das sei ein Rezept für das ganze Leben.

Matthias Reim kann Krisen etwas Positives abgewinnen

"Ob das die Entstehung von 'Verdammt, ich lieb dich' ist oder mein finanzielles Desaster von vor 20 Jahren. Alles hat sich im Nachhinein als wunderbare Entwicklung nach der jeweiligen Krise herausgestellt", erklärte Reim. Seinen großen Hit "Verdammt, ich lieb dich" habe er geschrieben, als er "nicht ganz glücklich" mit seinem Leben gewesen sei. "Die Botschaft kam aus einem großen Frust heraus. Dass daraus etwas so Positives werden kann, hätte ich nie gedacht."

Am 14. Jänner erscheint sein neues Album "Matthias". Außerdem erwarten er und seine Frau Christin Stark ein Baby - für Reim das siebente Kind. "Ich bin inzwischen auch 64 Jahre und stelle fest, dass ich inzwischen sehr entspannt bin", sagte Reim der "Augsburger Allgemeinen". "Ich pflege meine Beziehung und tue alles, damit sie gedeiht. Ich bin ein glücklicher Ehemann, ja!"

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