Fergie "bettelt um königliche Pension" - Eugenie und Beatrice zwischen den Fronten
Sarah Ferguson und Eugenie
Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson sind wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein in Ungnade gefallen. Sie mussten sowohl ihre Titel als auch ihren langjährigen Wohnsitz, die Royal Lodge, aufgeben. Doch auch ihre Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie blieben angesichts des Skandals um ihre Eltern nicht unbeschadet. Auch sie sind von einem Image-Schaden und möglichen Konsequenzen bedroht.
Über den Aufstieg und Fall des Hauses York schreibt Adelsexperte Andrew Lownie in seinem Bestseller "Entitled: The Rise and Fall of the House of York", der brisante Behauptungen über Andrew und Sarah enthält und in Kürze in aktualisierter Fassung als Taschenbuch erscheint. Die neue Version soll bisher unbekannte Details beinhalten, über die der Autor nun Mirror gesprochen hat.
Verhandelt Sarah Ferguson royale Pension?
Dabei behauptete Lownie unter anderem, dass Fergie hinsichtlich ihrer Zukunft möglicherweise darüber verhandelt, ob sie weiterhin einen Platz im königlichen Umfeld haben wird oder außen vor gelassen werde.
Auch würde sie versuchen, über das Königshaus an Geld heranzukommen - um nicht auf lukrative Angebote von Seiten der Presse angewiesen zu sein. Sie "bettelt um eine königliche Pension", titelt Mirror mit spitzer Zunge.
"Genau darüber verhandelt Fergie wohl gerade. Kann sie eine anständige Pension bekommen und muss kein Oprah-Interview mehr geben?", so die Behauptung des Autors.
Beatrice und Eugenie zwischen den Fronten
Doch während Ferguson angeblich versuchen soll, sich einen finanziellen Zuschuss zu sichern, sollen ihre Töchter zunehmend die Leidtragenden sein. Beatrice und Eugenie haben zwar ihre royalen Titel behalten, sind aber nicht von genauer Beobachtung verschont geblieben. Zudem geraten sie zunehmend zwischen die Fronten.
"Die Töchter sind in dieser Angelegenheit ganz klar Spielbälle", erklärt der Autor vor der Veröffentlichung seines Taschenbuchs. "Dass sie immer noch im Nahen Osten herumreisen und ihre Titel benutzen, das sendet nicht die richtigen Signale, wenn man wieder in die Gesellschaft zurückkehren möchte. Es ist verwirrend."
Laut Lownie seien aufgrund des Epstein-Skandals auch unangenehme Fragen zu den Finanzen der York-Schwestern laut geworden, seit ihren Eltern die Titel aberkannt wurden. Dem Royal-Experten zufolge sollen König Charles III. und Prinz William Beatrice und Eugenie aufgefordert haben, einen Finanzbericht vorzulegen, was diese jedoch verweigert haben sollen.
"Ich glaube, das Verhältnis zwischen den Royals und Beatrice und Eugenie ist momentan sehr schizophren", fügte Lownie hinzu. "Erst wird ihnen öffentlich mitgeteilt, dass sie nicht nach Ascot eingeladen werden, und dann fahren sie doch hin. Man spürt diese Distanzierung, und ich denke, es gibt hier zwei unterschiedliche Denkweisen. Da sind Camilla, William und Kate, die den Imageschaden sehen und Abstand halten wollen, und dann ist da Charles, der etwas sentimental ist und sich verpflichtet fühlt, sie zu beschützen."
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