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Prinzessin Kates Bitte an Team nach Italien-Trip sorgt für Aufsehen

Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William besuchte kürzlich das norditalienische Reggio Emilia und traf dort auf Bürgermeister Massari und viele Schaulustige.
Prinzessin Kate mit langen braunen Haaren blickt nachdenklich zur Seite, im Hintergrund unscharfe Lichter.

Es war das erste Mal seit ihrer Krebs-Diagnose vor gut zwei Jahren, dass die britische Prinzessin Kate vergangenen Woche eine Auslandsreise machte - und gleich ein voller Erfolg. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William besuchte das norditalienische Reggio Emilia und traf dort auf Bürgermeister Marco Massari sowie Dutzende jubelnden Schaulustigen. Einige schwenkten britische Fahnen oder hielten Schilder mit Aufschriften wie "Ciao Kate" und "Wir lieben dich, Kate!" hoch.

Prinzessin Kate: Anfang von neuem Kapitel?

Berichten zufolge könnte der Solotrip einen Neustart markiert haben. Das Magazin OK! berichtet unter Berufung auf die Zeitung Times, dass Kate ihr Team danach gefragt habe: "Wohin (geht es) als Nächstes?". Kates Reiselust soll sicherstellen, "menschliche Verbindungen zu bewahren". Herausforderungen unserer Zeit geworden ist". OK! zitiert einen Sprecher der Kensington-Palasts: "Sie war von dem, was sie diese Woche gesehen hat, äußerst inspiriert und wird das Team drängen, zügig herauszuarbeiten, wo es als Nächstes auf der Karte hingeht. Dies ist das erste Kapitel einer viel umfassenderen globalen Initiative unter der Leitung der Prinzessin." Eine Bitte, die für Aufsehen sorgt, denn Kate scheint wieder voll durchstarten zu wollen und zu können.

Zuletzt 2022 in Boston

Denn ihre zuvor letzte offizielle Auslandsreise hatte Kate im Dezember 2022 absolviert. Damals flog sie zusammen mit ihrem Mann zur Verleihung des Earthshot-Umweltpreises in die US-Metropole Boston.

Im März 2024 machte die Kate ihre Krebsdiagnose öffentlich und erklärte, dass sie sich einer Chemotherapie unterziehe. Um welche Art von Krebs es sich handelte, teilte sie nicht mit. Im Jänner 2025 verkündete Kate schließlich, dass sie den Krebs vorerst besiegt habe. Seitdem übernahm sie nach und nach wieder mehr öffentliche Pflichten.

Ihren Italien-Besuch wollte die Prinzessin von Wales nutzen, um sich über ein pädagogisches Konzept zu informieren, bei dem das selbstständige Lernen kleiner Kinder im Vordergrund steht. Die sogenannte Reggio-Pädagogik wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dem Psychologen und Pädagogen Loris Malaguzzi entwickelt und geht davon aus, dass jedes Kind von Natur aus kreativ und in der Lage ist, aktiv Wissen und Fähigkeiten zu erwerben.

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