Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Prinzessin Kate verriet Prinz Louis' Wimbledon-Wunsch

Kate und Prinz William hatten mit ihren Kindern George und Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Sinner und Zverev besucht.
Prinzessin Kate winkt lächelnd in einem grünen Kleid in die Menge, während weitere Zuschauer im Hintergrund applaudieren.

Im Gespräch mit der königlichen Familie fühlt sich Tennisstar Jannik Sinner auch mit etwas Übung noch unsicher. Prinzessin Kate und Prinz William besuchten mit ihren Kindern George und Charlotte das Wimbledon-Finale zwischen Sinner und dem deutschen Tennisprofi Alexander Zverev.

Prinzessin Kate unterhält sich mit Prinzessin Charlotte auf der Tribüne von Wimbledon, während im Hintergrund Leute sitzen.

Prinzessin Kate und Prinzessin Charlotte in Wimbledon

Sinner: „Ich habe so viel Respekt“

Prinzessin Kate übernahm als Schirmherrin die Siegerehrung - anschließend ergab sich für den erneuten Wimbledon-Champion Sinner noch die Gelegenheit zum kurzen Gespräch. Das sei nicht einfacher gewesen als im vergangenen Jahr, sagte der 24 Jahre Italiener, der seinen Titelgewinn von 2025 wiederholte. „Ich habe so viel Respekt, dass ich nie weiß, wo die Grenze liegt“, sagte Sinner. „Ich habe die Kinder gefragt, ob sie noch spielen. Sie sind sehr glücklich, ja, das tun sie. Wir haben uns ganz kurz unterhalten.“ Man würde merken, dass sie den „Sport lieben“.

Der Zeitung The Telegraph verriet Ballmädchen Jenna Fontanilla, dass Kate mit ihr über Prinz Louis' Interesse an ihrer Aufgabe sprach. „Sie erzählte mir, dass Louis sie gefragt habe, wie man Balljunge wird, und wir sprachen darüber, wie viel harte Arbeit es ist, auf dem Platz zu stehen, und wie wir mit den Ballkindern zusammenarbeiten - das ist einfach so schön“, sagte Fontanilla dem US-People-Magazin zufolge in dem Gespräch..

Jedes Jahr werden etwa 1000 Kinder aus örtlichen Schulen im Alter von 13 bis 15 Jahren als Ballkinder ausgebildet. Sie lernen über mehrere Monate, wie sie Ballwechsel richtig signalisieren, Bälle zum Netz rollen oder sie den Tennisspielern zuwerfen. Schließlich werden 250 Mädchen und Jungs ausgewählt, davon 170 Neulinge und 80 aus früheren Jahrgängen.

Kate gilt als großer Tennisfan. Und auch George soll im zarten Alter von zwei Jahren angeblich schon gespielt haben, erzählte Kate 2013, in Wimbledon, wie der frühere britische Tennisstar Greg Rusedski damals ausplauderte. George habe demnach zu jener Zeit bereits einen eigenen Schläger gehabt. Kate habe zudem berichtet, dass sie gegen William spiele - was „frustrierend“ sei, da er Linkshänder sei.

Prinzessin Kate hatte am Samstag auch die Siegerehrung des tschechischen Frauen-Endspiels übernommen, das Linda Noskova gegen Karolina Muchova gewann. Sie hatte den Londoner Rasenklassiker überraschend auch in der ersten Woche des Turniers schon besucht.

Kommentare