Prinzessin Charlotte: Neue Schule für 53.000 Euro im Jahr?
Prinzessin Charlotte am Weihnachtstag 2026 in Sandringham
Für Prinzessin Charlotte bricht in naher Zukunft ein neuer Lebensabschnitt heran. Die Zehnjährige könnte bald eine renommierte Schule besuchen, die zwar nahe an ihrem Wohnsitz gelegen ist, aber einiges kostet.
Charlotte: Neue Schule für knapp 53.000 Euro im Jahr?
Das Wellington College, dessen Gebühren zwischen 15.300 Pfund (ca. 17.600 Euro) pro Trimester für Tagesschüler und 20.800 Pfund (24.000 Euro) für Internatsschüler liegen, ist 15 Autominuten vom Haus der Familie, Forest Lodge, entfernt - und gilt als als potenzieller Kandidat für die neue Ausbildungsstätte der Prinzessin.
Das Schuljahr in Großbritannien ist in drei sogenannte Terms (Trimester) unterteilt, die jeweils etwa zehn bis zwölf Wochen dauern. Im Jahr könnten die Gebühren für Charlottes zukünftige Schulbildung demnach umgerechnet knapp 53.000 Euro betragen.
Noch besucht die einzige Tochter des britischen Thronfolgers, die Anfang Mai ihren elften Geburtstag feiert, wie auch ihre beiden Brüder die Lambrook School in Berkshire. Ein Wechsel steht jedoch an, da die Schüler und Schülerinnen dort nur bis zum Alter von 13 Jahren bleiben können.
Hier erhalten sie Einblicke in das Wellington College:
Charlottes älterer Bruder Prinz George wird noch in diesem Jahr die Schule wechseln. Wohin die Reise geht, ist noch unbekannt. Seine Schwester hat noch zwei Jahre Zeit, bis auch bei ihr ein Schulwechsel ansteht.
Laut Melanie Sanderson, Chefredakteurin des "Good Schools Guide", sei das Wellington College in Berkshire eine sehr wahrscheinliche Wahl. "Mir wurde gesagt, dass Wellington eine mögliche Schule für Prinzessin Charlotte sei", erzählte sie in einer neuen Folge des Podcasts "A Right Royal".
Ob William und Kate ihre Tochter bereits an einer neuen Schule eingeschrieben haben, sei Sandersons Meinung nach aber ungewiss. "Ich vermute, dass bei den Royals die üblichen Regeln nicht gelten. Ich habe das Gefühl, dass sie möglicherweise mehrere Plätze an verschiedenen Schulen reservieren", lautet ihre Expertenmeinung.
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