Prinzessin Charlotte wird 11 - und Opa Charles wird nicht dabei sein
König Charles III.
König Charles gilt als liebevoller und fürsorglicher Großvater. Besonders zu Enkelin Charlotte, Tochter von Prinz William und Prinzessin Kate, hegt er eine besondere Nähe. Besonders eine bestimmte Leidenschaft verbindet die beiden: die Liebe zu Ballett. Auch in modischen Fragen scheinen Opa und Enkelin auf einer Wellenlänge zu liegen – denn beide tragen gerne bunte Freundschaftsarmbänder. Es könnte sein, dass sie sich auch schon gegenseitig dieses modische Accessoires als Zeichen ihrer Verbundenheit geschenkt haben.
Am 2. Mai feiert Charlotte ihren elften Geburtstag – und dieser wird innerhalb der Familie natürlich gebührend gefeiert werden. Doch auf einen Gast wird das Geburtstagskind verzichten müssen, denn ausgerechnet Opa Charles wird an ihrem Ehrentag nicht anwesend sein, wie die britische Zeitschrift Hello! berichtet. Was steckt dahinter?
Offizielles statt Persönliches
Es dürfte aber keinen Grund zur Sorge geben, dass der innerfamiliäre Haussegen schief hängen könnte. Denn laut Hello! befindet sich Charles zum Zeitpunkt von Charlottes Geburtstag auf einer wichtigen Auslandsreise in Bermuda. Diese Reise markiert Charles' ersten Besuch in einem britischen Überseegebiet seit seiner Thronbesteigung und ist auch mit einem Staatsbesuch in den USA kombiniert – eine Absage wäre also beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
Bitter: Wie Hello! weiter berichtet, dürfte der dichte Terminplan am 2. Mai (unter anderem ist die Eröffnung der neuen Great Bay Coast Guard Station geplant) dem König nicht einmal erlauben, sich kurz bei seiner Enkelin zu melden, um ihr Geburtstagswünsche auszurichten. Noch dazu wird seine Ehefrau, Queen Camilla, Charles nicht auf seiner Bermuda-Reise begleiten (weshalb zumindest sie bei Charlottes Feier anwesend sein könnte). Der König gilt zudem als äußerst pflichtbewusst, weshalb es ihm fern liegt, offizielle Aufgaben aufgrund privater Termine zurückzustellen.
Wie Charlotte auf die Abwesenheit ihres geliebten Opas reagieren wird? Mit Enttäuschung, aber auch Verständnis, darf man annehmen. Denn royale Insider berichten, dass die royale Familie – und somit auch die kleine Prinzessin – daran gewöhnt ist, persönliche Momente gelegentlich den königlichen Pflichten unterzuordnen.
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