Lippenleserin: Traurige Unterhaltung zwischen Beatrice und Eugenie über Epstein-Skandal

Eugenie und Beatrice, eine mit weißem Hut und Netzschleier, die andere mit goldenem Haarreif, schauen zur Seite.
Die Offenlegung der privaten Korrespondenz ist nicht nur für Andrew und Fergie ein neuer Tiefschlag. Auch für ihre Töchter sind die jüngsten Enthüllungen verheerend.

Nach der Veröffentlichung weiterer Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein durch das US-Justizministerium ist der britische Ex-Prinz Andrew, der auf einem Foto über eine liegende Frau gebeugt zu sehen ist, am Wochenende weiter in Bedrängnis geraten. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach sich für eine Aussage Andrews vor dem US-Kongress aus. Die US-Justiz sieht in den Akten offenbar keinen Grund für weitere Anklagen im Fall Epstein. Doch auch um Sarah Ferguson ist es imagetechnisch schlecht bestellt: Die Epstein-Akten geben bisher ungeahnte Einblicke in ihre Beziehung zu dem verurteilte Sexualstraftäter. 

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Emails, die Fergie in der Vergangenheit an Epstein geschickt hat, enthüllen, dass die ehemalige Herzogin von York auch ihre beiden Töchter Beatrice und Eugenie mit dem US-Finanzier Bekanntschaft hat machen lassen. An einer Stelle erlaubte sich die heute 66-Jährige auch eine abfällige Bemerkung über Eugenie.

Die Offenlegung der privaten Korrespondenz ist nicht nur für Andrew und Fergie ein neuer Tiefschlag. Für die inzwischen erwachsenen Prinzessinnen von York sollen die jüngsten Schlagzeilen verheerend sein. Eugenie und Beatrice "sind entsetzt über das Gelesene. Die Emails, die ihre Mutter an Epstein geschickt hat, beschämen sie zutiefst", zitiert die Daily Mail eine namentlich nicht genannte Quelle. "Es ist ihnen unendlich peinlich."

Beatrice zu Eugenie: "Wir sitzen alle im selben Boot, vergiss das nicht"

Über Eugenie heißt es, sie habe inzwischen den Kontakt zu ihrem Vater Andrew abgebrochen. Beatrice solle einer Quelle zufolge versuchen, "einen Mittelweg zu finden, um den Kontakt nicht abzubrechen zu müssen und dennoch der königlichen Familie nahe zu bleiben." (dazu mehr hier)

Zumindest scheint der Skandal um ihre Eltern aber zwischen die Geschwister keinen Keil zu treiben. Die beiden sollen sich in dieser schwierigen Zeit gegenseitig beistehen, wird berichtet.

Wie es um ihre Bindung bestellt ist, analysierte eine Lippenleserin bereits im vergangenen Jahr, als sie eine Unterhaltung zwischen Beatrice und Eugenie genauer unter die Lupe nahm.

Im November 2025 wurden die beiden Schwestern in Mayfair auf der Straße fotografiert, als die Kontroverse um Andrews Verlust seiner königlichen Titel immer lauter wurde. Damals soll Beatrice zu ihrer jüngeren Schwester laut Lippenleserin Nicola Hickling gesagt haben: "Wir sitzen alle im selben Boot, vergiss das nicht."

Die Lippenleserin erzählte der Daily Mail außerdem, dass Beatrice ihre Schwester gewarnt hätte: "Es wird noch schwieriger werden." Und: "Wir können nichts tun." Eugenie habe daraufhin geantwortet: "Alles verändert sich." Woraufhin Beatrice ihrer Schwester zustimmte und sagte, dass es eine "sehr beunruhigende Zeit" sei.

Prinzessin Beatrice - die Stütze der Familie? 

Beatrice galt laut Mirror immer schon als Stütze der Familie. Sie stand auch ihrer verstorbenen Großmutter, Königin Elizabeth II., besonders nahe. Obwohl die Königin auch Prinzessin Eugenie nahestand, lud sie Beatrice über die Jahre hinweg regelmäßig zu wichtigen Anlässen ein, darunter auch zum Royal Maundy-Gottesdienst in York im Jahr 2012. Und auch jetzt wirkt es so, als wäre hätte Beatrice in der Causa Epstein stärkere Nerven als ihre Schwester.

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