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Prinzessin Victoria: "Als Mama Papa geheiratet hat, gab es keine Eingewöhnung"

Victoria spricht in einer TV-Doku zur Goldenen Hochzeit ihrer Eltern über Silvias Anfänge als Königin.
Königin Silvia, Prinz Oscar, Prinz Daniel und Kronprinzessin Victoria stehen auf einem Balkon mit königlichem Wappen und winken der Menge zu.

Kronprinzessin Victoria (48) spricht mit großer Bewunderung über ihre Mutter Königin Silvia (82) – und wird dabei selbst emotional. In einer TV-Doku des Fernsehsenders TV4 anlässlich der Goldenen Hochzeit ihrer Eltern erinnert die Thronfolgerin daran, wie sich das Leben ihrer Mutter mit der Hochzeit mit König Carl XVI. Gustaf (80) veränderte: "Als Mama Papa geheiratet hat, gab es keine Eingewöhnung - am 19. Juni 1976 wurde sie mit einem Mal Schwedens Königin", sagt sie.

Die Bürgerliche Silvia Sommerlath mit deutschen und brasilianischen Wurzeln hatte den Monarchen vier Jahre zuvor bei den Olympischen Spielen in München kennen- und liebengelernt. Mit der Verlobung im März 1976 und der Hochzeit im selben Sommer tauchte sie schließlich ganz in die royale Welt ein.

"Die Art, wie sie das schwedische Volk angenommen hat, die schwedische Sprache, die Kultur und auch ihre Rolle - dafür bewundere ich sie", so die Kronprinzessin über Silvia in dem Film "Das Königspaar - 50 gemeinsame Jahre". Ihre Mutter habe die Lebensaufgabe ihres Vaters zu ihrer eigenen gemacht, sagt Victoria plötzlich bewegt: "Jetzt bin ich ein bisschen gerührt - das ist keine einfache Aufgabe."

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