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Körpersprache-Experte: Charles hat wertvolle Eigenschaft der Queen geerbt

Queen Elizabeth starb vor vier Jahren. Aus Sicht ihres Sohnes setzte sie sich stets für das Gute ein.
König Charles III. trägt einen gestreiften Anzug, eine Krawatte mit Elefantenmuster und eine Sonnenbrille vor einer bunten Wand.

Es war das Jahr 2022, in dem Charles III. nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. den Thron bestieg. Die Queen bleibt unvergessen. Eines ihrer Talente lebt in ihrem Sohn weiter, glaubt der britische Körpersprache-Experte Darren Stanton

Bei Charles' Besuch des Londoner Zoos im Juli ist ihm dessen Körperhaltung aufgefallen. „Als er die Pinguine betrachtete, hielt Charles seine Hände hinter dem Rücken. Das ist fast schon seine Standardhaltung“, erzählte er laut dem Magazin Marie Claire im Gespräch mit Betfair Casino. Es sei „offensichtlich eine bequeme Haltung für ihn“, so Stanton. „Wären seine Hände vor ihm, könnte man das manchmal als Nervosität interpretieren, aber hier wirkt er in seiner Umgebung zusammen mit Camilla völlig entspannt."

“In vielerlei Hinsicht ähnelt er seiner Mutter sehr„

Es sei aber sein Umgang mit den Menschen, den Charles von seiner Mutter geerbt habe. “Als er eine junge Frau begrüßte, sah man, dass er sich voll und ganz auf sie einlässt„, so Stanton. “In vielerlei Hinsicht ähnelt er seiner Mutter sehr. Die Leute sagten oft, dass sie sich bei einer Begegnung mit Elizabeth II. so fühlten, als wären sie die einzige Person im Raum.„ Der Körpersprache-Experte meint, es scheine, als habe Charles dieselbe Fähigkeit, eine gute Beziehung aufzubauen und Menschen das Gefühl zu geben, sich wohlzufühlen, entweder geerbt oder entwickelt“. Charles wirke insgesamt selbstsicher, selbstbewusst und gelassen. „Wir sehen keine Anzeichen von Druck, Stress oder mangelndem Selbstvertrauen, die wir vielleicht noch vor Jahrzehnten hätten beobachten können.“

König Charles III. und Königin Camilla füttern eine Riesenschildkröte, während ein Tierpfleger eine mit Pflanzen gefüllte Wassermelone hält.

König Charles III. und Königin Camilla

Charles hatte an ihrem 100. Geburtstag am 21. April mit warmen Worten an das Leben seiner verstorbenen Mutter erinnert - und nahm dabei Bezug zu aktuellen Krisen. „Vieles in der Zeit, in der wir heute leben, hätte sie, so vermute ich, zutiefst beunruhigt, doch ich schöpfe Zuversicht aus ihrem Glauben, dass das Gute immer siegen wird“, sagte er in einer Videobotschaft.

Aus Sicht des britischen Monarchen setzte sie sich stets für das Gute ein. Charles bezieht sich dabei etwa auf die erste öffentliche Ansprache der damals noch 14-jährigen Kronprinzessin im Kriegsjahr 1940. Schon damals habe sie gesagt, dass jeder dazu beitragen könne, „die Welt von morgen zu einem besseren und glücklicheren Ort zu machen“. „Das ist ein Glaube, den ich von ganzem Herzen teile.“

Die Queen starb im September 2022 im Alter von 96 Jahren auf ihrem Landsitz Schloss Balmoral in den schottischen Highlands. Mehr als 70 Jahre war sie auf dem Thron - länger als jeder andere britische Monarch vor ihr.

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