Traurige Gewissheit für Charles an Archies 7. Geburtstag
Am 6. Mai feiert der ältere Spross von Prinz Harry und Herzogin Meghan, Prinz Archie, seinen siebten Geburtstag. Obwohl er in Großbritannien zur Welt kam, hatte er nicht oft Gelegenheit, seinen Opa König Charles III. persönlich zu treffen - aufgrund familieninterner Spannungen zwischen seinem Vater Harry und dem Rest der Royal Family.
Geboren wurde Archie 2019 in London. Inzwischen lebt er mit seinen Eltern und seiner Schwester Lilibet in Kalifornien, USA. Wie sie seinen siebten Geburtstag feiern werden, ist bisher nicht bekannt.
Allerdings gehen Adelsexperten davon aus, dass Archies nahender Ehrentag bei seinem Großvater Charles eher unbequeme Gefühle hochbringen dürfte.
Archie und die vierjährige Prinzessin Lilibet sahen ihren Großvater väterlicherseits zuletzt im Juni 2022 während eines Besuchs in Großbritannien anlässlich der Feierlichkeiten zum Platinjubiläum der inzwischen verstorbenen Königin Elizabeth II.
Wermutstropfen für Charles an Archies Geburtstag
Adelsexpertin Jennie Bond erzählte bereits letztes Jahr gegenüber der Boulevardzeitung Mirror, dass der Kontaktabbruch zu seinem Sohn Harry für den König mit einem großen Verlust verbunden wäre. Es sei immer noch eine "große Traurigkeit" für den König, für seine beiden Enkelkinder ein Fremder zu sein. Auch die zerrüttete Beziehung zu Harry würde ihn schmerzen.
Laut Royal-Beobachter Duncan Larcombe verdeutliche der eigentlich feierliche Anlass von Archies Geburtstag die Entfremdung zwischen dem König und seinem jüngsten Sohn Harry auf schmerzliche Weise. "Ich glaube, König Charles bedauert die ganze Situation zutiefst. Er hätte sich das ganz sicher nicht so gewünscht", sagte Larcombe dem Mirror - in Bezug auf die bis dato fehlende Beziehung des Monarchen zu seinen Enkelkindern Archie und Lilibet. "Er hat immer wieder betont, wie sehr er es genießt, Großvater zu sein." Er sei "sicher, dass dort Trauer herrschen wird", fügte der Adelsexperte hinzu. "Und wenn in Archies und Lilibets Schulen oder Kindergärten darüber gesprochen wird, wäre das sicherlich unangenehm. Es ist sowohl für die Sussexes als auch für den König belastend."
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