König Charles hält mit Präsidenten Händchen - Expertenmeinung
König Charles
Vom 18. März bis 19. März 2026 findet in England ein Staatsbesuch des nigerianischen Präsidenten Bola Ahmed Tinubu und der First Lady Oluremi Tinubi statt.
Am ersten Tag wurden sie zunächst von Prinz William und Prinzessin Kate empfangen, ehe sie auch auf König Charles III. und Königin Camilla trafen. Am Abend fand auf Schloss Windsor ein erlesenes Staatsbankett statt.
König Charles hielt mit Präsidenten Händchen
Charles empfing Nigerias Präsidenten mit einer ungewöhnlichen Geste. Nach der offiziellen Begrüßung hielt er die Hand von Tinubu und dessen Frau. Der ungezwungene Moment wurde nach dem feierlichen Empfang im Innenhof des Schlosses von Fotografen festgehalten.
Eine Expertin für Körpersprache erklärte gegenüber Hello!, dass diese Geste zwar in Großbritannien unüblich, in der nigerianischen Kultur jedoch weit verbreitet sei und wohl Freundlichkeit vermittelt sollte. Die Geste vermittelte außerdem den Eindruck der Verbundenheit zwischen dem Präsidenten und dem Königshaus.
Eine rührende Geste zwischen Bola Ahmed Tinubu und König Charles.
"Der König senkt den Blick, als wolle er sich beim Gehen abstützen. Vermutlich empfand er den Kiesweg als etwas schwierig zu begehen, und Präsident Tinubu reichte ihm die Hand, um ihm beim Hinübergehen zu helfen", so analsyiert Inbaal Honigman im Gespräch mit dem britischen Blatt die Szene.
Dass die beiden Staatsoberhäupter sich aneinander anhalten, sei "sicherlich ungewöhnlich, da man britische Männer normalerweise nicht Händchen haltend sieht. In der nigerianischen Kultur hingegen ist es völlig normal, dass Männer eng beieinander gehen und sogar Händchen halten", fährt die Expertin für Körpersprache fort. "Der König ist ein welterfahrener und kultivierter Mann. Wenn ihm der Präsident freundlich die Hand reicht, weiß er, dass die Absicht positiv ist."
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