Adelsexperte: Kate und William plagt wegen neuer Schule von George eine Angst
Prinz George
Der britische Prinz George wird ab September das Elite-Internat Eton in Windsor besuchen und damit in die Fußstapfen seines Vaters Prinz William und seines Onkels Prinz Harry treten.
Das renommierte College liegt nahe Schloss Windsor. Zudem ist die Schule nur wenige Minuten von der Forest Lodge, dem Familienwohnsitz, entfernt.
Das Eton College in Windsor
Berichten zufolge haben sich Prinzessin Kate und William die Entscheidung nicht leicht gemacht und mehrere Schulen besucht. Immer wieder heißt es, die 44-Jährige legt - wie schon Williams verstorbene Mutter Prinzessin Diana - Wert darauf, dass ihre Kinder eine möglichst normale Kindheit haben.
"Auch wenn dies (Eton) von Anfang an als die wahrscheinlichste Wahl erschien, war es für William und Kate dennoch mit einer gewissen Angst verbunden. Wie alle Eltern schulpflichtiger Kinder wissen, erfordert die wichtigste Entscheidung bezüglich der Schulbildung ihres Kindes viel Überlegung, ganz gleich, in welchen finanziellen Verhältnissen man lebt", schreibt Adelsexperte Russell Myers von der britischen Boulevardzeitung The Mirror. Entgegen anderslautender Berichte sei die Entscheidung für Eton nicht erst vor wenigen Monaten gefallen worden; das College sei "seit geraumer Zeit der Favorit" gewesen, so Myers.
Derzeit besucht George noch gemeinsam mit seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte und Prinz Louis die Lambrook School westlich von London.
Ausbildung mit hohem Preis
Unter den Absolventen des Internats finden sich einige prominente Namen, darunter etwa mehrere Premierminister wie David Cameron und Boris Johnson. Auch Schauspieler wie Oscar-Preisträger Eddie Redmayne gehören zur Liste der Absolventen.
Die elitäre Ausbildung ist laut Webseite der Schule mit einem Betrag von rund 63.300 Pfund (umgerechnet rund 73.200 Euro) pro Schuljahr dem Establishment vorbehalten - britischen Familien mit Durchschnittseinkommen dürften allenfalls mit Hilfe eines Stipendiums Zugang erhalten. Der junge Prinz, der hinter William an zweiter Stelle der britischen Thronfolge steht, kann also in seiner neuen Schule mit Klassenkameraden aus privilegierten Verhältnissen rechnen.
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