Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi.

© EPA/CHRISTOPHE PETIT TESSON

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02/02/2020

Prinzessin Beatrice soll Hochzeitsempfang im Buckingham Palast bekommen

Eine Ehre, die Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht zuteil wurde. Doch nach dem Skandal um Prinz Andrew scheint die Queen ihre Enkelin aufmuntern zu wollen.

Die Royal Family hat in letzter Zeit einiges zu tun: Neben dem Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan ist Prinz Andrews Verstrickung in den Epstein-Skandal nach wie vor ein sensibles Thema - und schließlich soll heuer auch noch eine Hochzeit stattfinden. Nämlich die von Andrews Tochter Prinzessin Beatrice und ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi.

Besondere Geste

Da diese ob der ganzen Paukenschläge im Palast ziemlich in den Hintergrund gerückt ist, scheint Queen Elizabeth II ihre Enkelin nun etwas aufmuntern zu wollen. Berichten zufolge soll sie Beatrice einen Hochzeitsempfang im Buckingham Palast versprochen haben - etwas, das seit der Hochzeit von Prinz William und Herzogin Kate im Jahr 2011 nicht mehr ausgerichtet wurde. Meghan und Harry hatten ihren Empfang beispielsweise in ihrem Zuhause, auf Frogmore Cottage.

"Bea war hocherfreut und sehr dankbar. Es ist eine ganz besondere Geste, da es die erste Hochzeitsfeier im Buckingham Palast seit William und Catherine sein wird", sagte ein Insider der Daily Mail. Weitere Details zur Zeremonie sind bis dato nicht bekannt. Weder steht fest, in welcher Kirche sich die Beatrice und Edoardo das Ja-Wort geben, noch an welchem Datum. Insider spekulieren allerdings, dass die Feierlichkeiten erst etwas später im Jahr stattfinden werden.

Royals, die an ihrem Hochzeitstag die Regeln gebrochen haben

Harry und Meghan

Der Herzog und die Herzogin von Sussex gaben sich am 19. Mai 2018 das Ja-Wort. Im Gegensatz zu seinem Großvater Prinz Philipp und seinem Bruder William entschied sich Harry, einen Ehering zu tragen. Damit brach er die Tradition gleich doppelt. Denn er wählte für das Schmuckstück Platin und nicht das übliche Walisische Gold. Auch Meghan tat etwas Ungewöhnliches: Sie schritt großteils alleine zum Altar, das letzte Stück ließ sie sich schließlich von Schwiegervater Charles begleiten. Meghans Vater Thomas Markle nahm nicht an der Hochzeit teil.

Diana und Charles

Die Trauung von Charles und Lady Di fand am 29. Juli 1981 unter enormem öffentlichem Interesse statt. In vielerlei Hinsicht war es eine für das britische Königshaus sehr traditionelle Hochzeit - bis auf ein kleines Detail. Diana entschied sich nämlich, die Passage, ihrem Ehegatten künftig zu "gehorchen" aus dem Ehegelübde zu streichen. Etwa 30 Jahre später tat ihr es Kate bei ihrer Hochzeit mit William gleich.

Eugenie und Jack Brooksbank

Bei der Hochzeit der britischen Prinzessin Eugenie wich man in einem wesentlichen Punkt vom königlichen Protokoll ab. Ihre Schwester Beatrice durfte nämlich ihre Trauzeugin sein - äußert unüblich für einen Royal mit ihrem Status. Beatrice steht in der der Thronfolge vor Eugenie und dürfte diese Rolle eigentlich nicht übernehmen. Diese Regelung soll auch der Grund gewesen sein, wieso Herzogin Kate nicht Trauzeugin für ihre Schwester Pippa bei deren Hochzeit sein konnte.

Kate und William

Das zukünftige Königspaar heiratete am 29. April 2011. Millionen verfolgten das Spektakel, das in einem Punkt von der Tradition abwich: Die meisten royalen Brautpaare verabschieden sich nach ihrem großen Tag schnell in den Honeymoon. Nicht so Will und Kate, die ihre Hochzeitsnacht im Buckingham Palace verbracht haben sollen und erst zehn Tage nach der Hochzeit auf die Seychellen flogen.

Auch Prinzessin Margaret traf 1960 eine ungewöhnliche Entscheidung: Als Schwester der Queen wäre sie berechtigt gewesen, für ihre Hochzeit mit Anthony Armstrong-Jones ein Diadem aus der königlichen Kollektion zu wählen. Sie wählte eine Tiara, die sie sich selbst gekauft hatte.

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