Stars 23.01.2013

„Lächeln. Egal, was ist“

Elmayer präsentierte die Ball-Benimmregeln.

Philharmoniker-Fans: Rotraut Konrad, Isabelle Meyer und Isa Klausnitzer .
Rotraud Konrad, Isabelle Meyer, Isabella Klausnitzer 21.01.2013, Wien, Hotel Bristol, Debütantencocktail © Bild: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
Die Vorfreude auf den edelstenBall der Saisonwar den 160 jungen Damen und Herren vom Eröffnungskomitee des Philharmonikerballs anzusehen. Beim traditionellen Ballcocktail im Hotel Bristol gab man sich erleichtert: „Wir haben gerade unsere erste Tanzprobe hinter uns. Der Linkswalzer ging gut, zuvor mussten wir aber ein paar Privatstunden nehmen“, verriet etwaMaria-Arabella Rohla-Strauss, Ururenkelin des berühmten Komponisten Richard Strauss. Gespannt wartete die 18-Jährige mit ihrem Tanzpartner David Mayer-Heinisch, der acht Jahre älter ist als sie („Mein Tanztalent ist verspätet hervorgekommen!“), auf den „Be-nimm-Vortrag“ von Thomas Schäfer-Elmayer.
Markus Buchleitner mit Mama Gerlinde und Tanzpartnerin Viktoria Berger.
Gerlinde Buchleitner, Markus Buchleitner, Viktoria Berger 21.01.2013, Wien, Hotel Bristol, Debütantencocktail © Bild: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
„Meine Eltern haben mir jedoch den Rat gegeben: ,Lächle immer, egal was passiert‘.“ Gut so. Denn gute Laune ist am Donnerstag im Wiener Musikerverein gefragt. Elmayer: „Sie gilt als wichtige Benimmregel.“ Was die Debütanten sonst noch vom Benimm-Papst lernten? „Tanzt, grüßt, nehmt Kontakt auf! Ein Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis, man spricht mit den Menschen. Handy und Laptop haben dort nichts verloren.“
Fachsimpeln: Dominique Meyer, Ball-Chef Großbauer mit seiner Frau Maria.
Dominique Meyer, Andreas Großbauer mit Frau Maria 21.01.2013, Wien, Hotel Bristol, Debütantencocktail © Bild: RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer
Obwohl bei Bällen kaum diniert wird, verwies er zum Erstaunen der Youngsters auf entsprechende Tischmanieren: „Gabel und Messer werden nur mit drei Fingern gehalten und man spricht nicht mit vollem Mund.“ Genug der „Anstands-Philosophie“. Viel wichtiger war es den Debütantinnen über ihr Aussehen zu sprechen. Neben dem langen, weißen Kleid und den Handschuhen stand die Frisur im Mittelpunkt. Ball-ChefAndreas Großbauerdazu: „Ich freue mich, dass wir heuer Bundy Bundy gewinnen konnten, für die Damen eine Hochsteckfrisur à la FürstinCharlenebei ihrer Hochzeit zu kreieren.“
( Kurier ) Erstellt am 23.01.2013