Peter Maffay: „Wir bewegen unseren Popo noch ganz gut“ 

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Peter Maffay
08/30/2014

Beweglicher Popo trotz "jahrelang drei Flaschen Whiskey täglich"

Einst als Schnulzen-Heini mit Eiern und Tomaten beworfen, heute - zum 65er - respektiert und bewundert: Peter Maffay.

Vom Schlagerbarden zum Rocker: Peter Maffay feierte am Samstag seinen 65er und hätte damit offiziell das Rentenalter erreicht. Schluss ist aber noch lange nicht. "Meine Band und ich bewegen unseren Popo doch noch ganz gut", so der im rumänischen Brasov geborene Sohn einer Deutschen und eines ungarischen Flugzeugmechanikers. Als er 14 Jahre alt war, wanderte die Familie nach Oberbayern aus.

Maffay (Markenzeichen: die Warze auf der Oberlippe) will "mindestens noch 20 Jahre weitermachen". Die Mähne ist kürzer geworden, aber er wirkt drahtig und topfit. Erst Anfang des Jahres hat er sein letztes Studioalbum "Wenn das so ist" herausgebracht. Es schoss direkt auf Platz 1 der deutschen Charts. 16 seiner Alben schafften es insgesamt an die Spitze. Dabei gab es eine Zeit, als man ihn als Schlagerfuzzi mit Eiern und Tomaten bewarf.

Sein größter Hit – "Über sieben Brücken musst du geh’n" (1980) – gilt als Leid-Motiv wilder Zeiten: Nikotin- & Alkoholmissbrauch – "Jahrelang täglich drei Flaschen Whiskey" – führten zur Diagnose Lungenkrebs. Maffay änderte sein Leben radikal, obwohl es nur ein Virus war.

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