Der Ticker vom 60. Wiener Opernball zur Nachlese

Der Ticker vom 60. Wiener Opernball zur Nachlese
Highlights und Fettnäpfchen, Hochkultur und Tratsch - alles auf einen Blick.

Bereits zum 60. Mal heißt es beim Wiener Opernball heute Abend "Alles Walzer". 5150 Besucher werden erwartet - bei 290 Euro pro Karte darf wohl angenommen werden, dass auch wirklich alle in die Staatsoper kommen, die sich eines der begehrten Tickets besorgt haben. Es ist in diesem Jahr nicht nur ein Jubiläumsball, sondern gleichzeitig der letzte Opernball für die Grande Dame Desiree Treichl-Stürgkh. Dementsprechend pompös war auch die Eröffnung werden - mit dabei war unter anderem Placido Domingo.

Der KURIER berichtete für Sie live vom gesellschaftlichen Ereignis des Jahres.

LIVE

Der Ticker vom 60. Wiener Opernball zur Nachlese

  • |Mathias Morscher

    So, mit der Mitternachtsquadrille erreicht der Opernball seinen Höhepunkt. Mal von der Eröffnung und den "Stargästen" - die waren dieses Jahr eigentlich schon ziemlich fad -  abgesehen. Damit verabschieden wir uns für heute. Guido Tartarotti darf jetzt noch arbeiten und sein persönliches Protokoll schreiben. Der Arme. Lesen können Sie das in ein paar Stunden an dieser Stelle. 

    Wir bedanken uns fürs Mitlesen, bis zum nächsten Mal.

  • |Mathias Morscher

    Und der Preis für das beste Foto geht an Jürg Christandl.

  • |Mathias Morscher

    Auch in Deutschland ist der Opernball ein Thema. Zumindest auf Twitter. Da rangiert der Ball der Bälle zwischen "Germanys next Topmodel" und "Frauentausch" - böse Zungen würden jetzt von Trash-TV reden...

  • |Mathias Morscher

    Wir überlegen gerade ob die Botox-Boys lachen, weinen oder sich ärgern. Wir erkennen es nicht.

  • |Georg Leyrer

    Weil ihr so brav aufgeblieben seid, dürft ihr jetzt vor dem Schlafen noch online meine Print-TV-Kritik zum Opernball lesen.

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Die Kolleginnen gönnen sich jetzt ein Bier in der Kantine der Staatsoper. Das kostet dort nur 2,70 Euro und nicht wie am Ball 8 Euro.

  • |Georg Leyrer

    Das Treffen zwischen Shields und Delon war so angenehm wie Zahnarzt.

  • |Georg Leyrer

    MIKRO!!!!

  • |Georg Leyrer

    Staatsopernball ist 60 geworden, schaut aber aus wie 40, und damit so alt wie der Witz.

  • |Mathias Morscher

    Das war die Eröffnung. Ich bin noch immer begeistert. Und hab Gänsehaut.

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Nun wieder zum eigentlichen Star des Abends: #Schleierkraut

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Alles Walzer!

  • |Mathias Morscher

    Debütant kann übrigens nur werden, wer zwischen 17 und 24 Jahren alt ist.

  • |Georg Leyrer

    Ebenso wie "Lustschreie gellen durch die Oper".

  • |Georg Leyrer

    "Schleierkrautorgie" steht auf keinem Bullshitbingo.
     

  • |Georg Leyrer

    Das Gute: Den Radetzkymarsch gibt es erst nächstes Jahr wieder.

  • |Georg Leyrer

    Ich glaube, mit dem Handkuss muss man eigentlich bis nach dem Knicks warten. #opernballfragen

  • |Mathias Morscher

    Also ich hab Gänsehaut!

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Placido Domingo und Olga Peretyatko singen "Lippen schweigen" aus "Die lustige Witwe" von Franz Lehar. "A Wahnsinn", sagt der Kulturchef. Ich glaub's ihm.

  • |Georg Leyrer

    Schon schön.

  • |Georg Leyrer

    Derzeit merkt man besonderes, welch toller Sänger der Domingo ist.

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Glauben wir zumindest ...

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Gleich wird Domingo nicht nur dirigieren, sondern auch singen!

  • |Maria Zelenko

    Lange kann es nicht mehr dauern, dann raunzen die ersten Damen über ihre schmerzenden Füße. Kleiner Tipp: Auf keinen Fall die High Heels kurz ausziehen - die Füße gehen auf wie Germteig und das war's dann. Glauben Sie mir...

  • |Georg Leyrer

    Ach, Placido.

  • |Georg Leyrer

    So wie die Tänzer lächle ich nur am Montagmorgen.

  • |Mathias Morscher

    Ja, die Fächerpolonaise ist immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel. Eine Zusammenfassung der Eröffnung gibt es etwas später.

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Während die Profitänzer des Wiener Staatsballetts im Ballsaal bei der Eröffnung ihr Können zeigen, sendet Kollegin Christina Michlits Grüße aus dem weniger glamourösen Medienraum.

  • |Elisabeth Mittendorfer
  • |Elisabeth Mittendorfer
  • |Elisabeth Mittendorfer
  • |Elisabeth Mittendorfer
  • |Elisabeth Mittendorfer
  • |Elisabeth Mittendorfer

    Das Gewächs des Jahres 2016 ist schon jetzt: Schleierkraut!

  • |Mathias Morscher

    Wer nicht auf die Hochkultur der Eröffnung, sondern eher auf die Kleider der Damen steht, hier bitteschön

  • |Mathias Morscher

    Eröffnung! Der schönste Teil des Balls. Also für einen alten Kulturredakteur wie mich.

  • |Georg Leyrer

    Sind die lieb alle!

  • |Elisabeth Mittendorfer

    "Lieben tu ich meine Frau, nicht den Opernball." (Heinz Fischer)

    Jetzt brauchen wir auch so ein besticktes Taschentüchl.

  • |Georg Leyrer

    Der Andreas Gabalier sitzt jetzt zu Hause und sagt ganz leise "Töchter".

  • |Mathias Morscher

    "Ah, der Meister der leisen Töne aka Heinz Fischer, ich sag mal, wir werden uns noch nach ihm sehnen." Den Satz vom Chef unterschreib' ich.

  • |Mathias Morscher

    Finde eigentlich nur ich (Modemuffel), dass das Kleid von Brooke Shields ein furchtbarer Fetzen ist? Nein, Chef sagt dazu: "Brooke Shields Kleid schaut aus wie ein Modell aus dem Bestattungsmuseum."

  • |Elisabeth Mittendorfer

    So kann man das auch sehen ...

  • |Georg Leyrer

    "Wir erkennen sie an der Achsel." Da gibts sicher Webseiten dafür.
     

  • |Georg Leyrer

    Man tanzt Galopp. Das wäre so mein Niveau.

  • |Mathias Morscher

    Die politische Richtung macht halt den Unterschied...

  • |Mathias Morscher

    Wir machen natürlich keinen Aufruf, uns Fotos zu schicken. Wir "klauen" sie einfach dem ORF. Ein Aufruf reicht schließlich.

  • |Mathias Morscher

    Besser spät als nie, oder?

  • |Georg Leyrer

    Jetzt kommt Frank Underwood!
     

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Für Bundespräsident Heinz Fischer wird es der letzte Opernball als Staatsoberhaupt sein.

  • |Elisabeth Mittendorfer

    Andreas Treichler, der Mann von Desiree Treichl-Stürgkh, hat keinen Einfluss auf die Wahl ihres Kleides. Wundert uns nicht ...

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