Oliver Pocher über Frauen & Boris Becker

Oliver Pocher
Foto: KURIER/Jeff Mangione   

Comedian Oliver Pocher, 39, war in Wien, um Poker zu spielen – und der freizeit ein Interview zu geben. Ein Gespräch über seinen Weg ins Fernsehen, seinen Lauf bei Frauen und den runtergeschaltenen Gang beim Streit mit den Beckers.

Herr Pocher, wir sollen übers Pokern reden.

Wir reden über das, worüber Sie gerne reden wollen.

Dann machen wir’s kurz. Sind Sie ein guter Pokerspieler?  

Solide würde ich sagen. Nicht, dass ich mich regelmäßig an Turniere wagen würde, aber dass ich  bei einem Spiel unter Freunden auch mal als Chipleader rausgehe, geht sich schon  aus.

Sind Sie der Typ, der mit Brille versucht, seine Absichten zu verdunkeln?

Ach, diese Coolness-Nummer liegt mir nicht – die  komplette Vermummung mit Hoodie, iPod und Brille. Ich glaube einfach, dass ich mit einem Lächeln viel mehr ausrichten kann.

Ich habe mir in der Vorbereitung auf heute einige Ihrer Gag-Auftritte angesehen. Eigentlich sind Sie ganz lustig.

Naja, Comedian ist schon mein Steckenpferd und damit gehe ich auch im Herbst in Österreich auf Tour.  Was ich mache, ist also meistens lustig oder sollte es zumindest sein.

Der Eindruck ist: Die Leute lieben oder hassen sie.  

Das ist richtig.

Würden Sie sagen, dass dieses Los gut oder schlecht ist?

Eigentlich ist es ein gutes Los, weil es zeigt, dass man den Leuten nicht egal ist. Ich polarisiere durch meine Art und Weise. Es gibt ja genug Leute, die glatt gebügelt durchs Leben ziehen. Tendenziell werden diese Leute im Fernsehen mehr gesucht. Ich habe hier und da Probleme, weil ich meine Meinung sage. Aber am Ende des Tages finde ich es besser, eine Meinung und Haltung zu haben und zu der auch zu stehen.

Sie haben mit allen großen des deutschen Show-Geschäft zusammengearbeitet: Gottschalk, Jauch, Schmidt: Was glauben Sie denn, warum woll(t)en die alle mit Ihnen?    

Meine erste Managerin hat einmal zu mir gesagt: Stars erkennen Stars. Ich glaube, dass sich Leute mit besonderen Fähigkeiten auf einer gewissen Ebene finden und dort miteinander harmonieren.

Schon, aber nicht jede Ihrer Geschäftsbeziehungen nahm ein Happy-End wie ein Rosamunde-Pilcher-Film. Harald Schmidt, mit dem Sie einst  die Late-Night-Show „Schmidt & Pocher“ bestritten haben, hat Ihnen vor Publikum immer wieder ganz schön eingeschenkt.  

Das war ein gewisses Spiel und es gab auch eine klare Rollenverteilung. Ich war der junge Freche, der Themen angegangen ist, die Harald gar nicht auf dem Zettel hatte. Er war fürs Feuilleton zuständig, von Süddeutsche und Zeit bis Deutsche Bahn, und ich für Boygroups, Bushido und Bauer sucht Frau. Das hat ein paar Jahre funktioniert, rein von den Quoten her.

Schmidt & Pocher Foto: ARD/Marco Grob

Die Wellenlänge war Ihnen egal?  

Nach einiger Zeit gehen Dinge halt auseinander. Das passiert und ist nicht weiter tragisch. Ich habe in dieser Zeit einiges dazugelernt und mache immer noch Fernsehen.

Würden Sie unterschreiben, wenn ich Ihnen unterstelle, Ihren Humor betreffend schmerzbefreit zu sein?  

Das kann ich komplett unterschreiben. Wenn eine Kamera läuft, mach’ ich relativ viel bis alles. Das muss ich privat dann nicht mehr ausleben.

Wer waren Ihre humoristischen Vorbilder? In Ihrer Jugend angeblich Otto...

Mit Otto fing alles an, später sind Hape Kerkeling und Ingo Appelt dazugekommen. Mittlerweile sind das alles Kollegen, die man regelmäßig sieht. Mit Otto hat sich über die letzten 15 Jahre  auch eine Freundschaft entwickelt. Das finde ich super.

GERMANY BAMBI AWARDS 2015 Foto: APA/EPA/JOERG CARSTENSEN

Pocher mit Freund und Exfreundin: Otto  und Profitennisspielerin Sabine Lisicki

Kennen Sie die österreichische Late-Night-Show „Willkommen Österreich“?

Klar, bei denen bin ich auch schon gewesen.  

Da gibt es seit einiger Zeit einen Außenreporter, der sich, pardon, bei seinen Fragen nix scheißt. Ich würde Sie in eine ähnliche Kategorie einteilen. Damit macht man sich sicher nicht nur Freunde.

Wenn ich einen Gag mache, ist es meistens so: 50 Prozent der Leute finden das lustig, die anderen überhaupt nicht. So ist das halt im Leben.  

Naja, es wird Menschen geben, die Ihnen Ihre Gags nachtragen. Hatten Sie dadurch schon Nachteile?

Sicher gibt es auch hinter den Kulissen Leute, die das nicht gut finden und dann auch nicht mit einem zusammenarbeiten wollen. Die sagen dann: „Bei dem weißt du nie.“ Wenn man für Werbegeschichten angefragt wird, heißt es dann, das und das soll er nicht sagen. Das bin ich aber nicht. Insofern kann man schon sagen, dass ich durch meine Art und Weise auch gewissen Nachteile habe, die ich aber gerne in Kauf nehme.

Wollen Sie gar nicht geliebt werden?  

Was heißt geliebt? Das ist so ein großes Wort. Natürlich funktioniert das bei mir auch nur, wenn es Leute gibt, die gut finden, was ich mache. Ich lebe von Einschaltquoten und Zuschauerzahlen, aber auch davon, dass Menschen zu meiner Tour kommen. Das ganz alleine für sich zu machen, hat ja auch keinen Sinn.

Demnächst sind Sie auf Pro 7 in der Reality-Gameshow „Global Gladiator“ zu sehen. Darin schlagen sich Promis wie Larissa Marolt, Lilly Becker und Sie in der Wüste Namibias durch. Haben Sie sich da nicht sehr weit von der Königsdisziplin Late-Night entfernt?

Eine Late-Night-Show habe ich ja auch schon gehabt. Das ist für mich im Moment mal abgehakt. Ich glaube, ich war damals für eine solche Show noch zu jung. Viele Leute haben gesagt: „Der ist Anfang 30, sieht noch jünger aus und soll mir jetzt erzählen, wie ich gewisse Dinge  einzuordnen habe.“ Aber grundsätzlich weiß man ja nie, was kommt.

Sie sind jetzt 40.  

Nicht ganz, ich bin vor Kurzem 39 geworden. Aber das Schöne ist, dass ich mich selber nicht so alt fühle und auch nicht so alt aussehe. Leute sagen oft: „Was, du bist 39? Das glaube ich nicht.“

Weil sie manchmal kindisch sind.

Ja, das mag sein und dann habe ich schon auch relativ gute Gene. Ich sehe mich auch noch in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren vor einer Kamera oder auf der Bühne. Von daher bin ich im Moment erst mal kurz vor der Halbzeit.

Da Sie von Ihrem jungen Aussehen reden: Ich habe mir ein Interview angesehen, das Talkmoderator Domian 2004 mit Ihnen geführt hat. Er fragt Sie darin auch Dinge, die unter die Gürtellinie gehen. Zum Beispiel, ob sie untenrum rasiert sind. Muss das wirklich sein?  

Das ist ewig her und ich weiß nicht mehr, was gezeigt wurde. Das wurde ernsthaft ausgestrahlt?

 Ja, Sie finden es auf YouTube.

Skandal! Und, war ich damals rasiert?

Das weiß ich nicht mehr. Ich habe es nicht eingereiht in die Kategorie: Dinge, die man sich merken muss.

Schade. Aber Domian meinte nach dem Gespräch selbst, er wäre vielleicht ein bisschen zu offensiv gewesen. Mittlerweile sind wir auch gut befreundet. Aber die Leute sind der Meinung: Wer austeilt, muss auch einstecken können. Deshalb glauben sie, bei mir immer besonders hart nachfragen zu müssen. Aber ich weine mich deswegen nicht in den Schlaf.

Sie verkraften Angriffe also gut?  

Das war ja auch bei Harald Schmidt und anderen so. Es gab viele Situationen, die nicht optimal gelaufen sind. Aber da muss man ein  dickes Fell haben.

Es hieß von Seiten Ihres Managements, ich solle wenig private Fragen stellen. Sie selbst geben in den sozialen Medien immer wieder Privates preis. Wo ist da der Unterschied?

Wenn überhaupt, mache ich mich in meinen eigenen Shows darüber lustig. Mittlerweile macht es keinen Sinn mehr, großartig Interviews zu geben. Ich gebe wenige in letzter Zeit. Wenn ich etwas loswerden will, kann ich es bei mir posten. Dann erreiche ich auch jede Menge Leute.

Wozu bin ich dann hier?  

Das ist mir jetzt so reingedrückt worden irgendwie. Ich dachte dann, gut, der KURIER, vielleicht hilft es euch ja auch. Machen wir einfach das Beste daraus.   

Tun wir das nicht?

Alles in Ordnung, Sie tun Ihre journalistische Pflicht und können Sachen zitieren, die 13 Jahre her sind. Das nennt man Vorbereitung. Ich bin das gar nicht mehr gewohnt. So wird es mit der Presse bergauf gehen.  

Oliver Pocher Foto: KURIER/Jeff Mangione

Pocher zu Redakteurin Reiter: "Mittlerweile macht es keinen Sinn mehr, großartig Interviews zu geben"

Sage ich auch immer. Lassen Sie uns ehrlichen Journalismus ohne Spekulationen machen. Amira, die Frau, die Sie heute begleitet, wurde medial schon mehrmals als Ihre Freundin kolportiert. Ist sie es?  

Dazu möchte ich nur sagen: Ich bin Single  und als solcher in der Öffentlichkeit jederzeit ansprechbar.

Immer ein guter Spruch auf den Lippen. Stimmt es, dass Sie schon in der Schule lustig waren, um andere Dinge zu kompensieren? Etwa, dass Sie kleiner als ander Kinder oder Ihre Eltern Zeugen Jehovas waren?  

Naja, kompensieren.

So sagten Sie es selbst in einem Interview.

Das stimmt schon, aber ich habe eben von Anfang an gemerkt, dass ich kein Problem damit habe, die Leute zum Lachen zu bringen und im Mittelpunkt zu stehen. Das wusste ich schon mit vier oder fünf Jahren und in der Schule direkt ab der ersten Klasse. Ich konnte ganz gut damit umgehen, in der Schule der Beliebteste zu sein.

Sie haben übrigens schöne Hände, ganz schlanke Finger.  

Das ist richtig, danke! Naja, nie wirklich gearbeitet.

Sie sind  also kein Handwerkertyp?

Eher nicht. Lego krieg ich noch hin, aber ab Ikea wird’s schwer.

Was können Sie dann?

Lustig sein.

Offenbar. Sie haben immer sehr attraktive Freundinnen.  Humor soll ja auch attraktiv machen.

Wenn du nicht wie Frankenstein um die Ecke kommst, geht das schon. Humor hilft in den meisten Fällen, und es ist am Ende das Einzige, das übrig bleibt.  

Muss die Frau, die Ihnen gefällt, auch lustig sein?

Man muss nicht nur über, sondern auch mit der Frau lachen können. Da braucht es eine gewisse Grundintelligenz, damit sie gewisse Sachen auch versteht. Es bringt ja nichts, wenn ich was sage und sie antwortet: „He, hab’ ich nicht verstanden.“ Wenn man anfängt, Witze zu erklären, wird es schnell  relativ tragisch.

Es schien so, als hätten Sie Ihre Liebe schon gefunden. Sie haben mit Sandy Meyer-Wölden, ihrer Ex, drei Kinder: fünfjährige Zwillings-Buben und ein siebenjähriges Mädchen. Ihre Ex-Partnerin lebt in den USA. Ist es  nicht schwer für einen Vater, seine Kinder so selten zu sehen?  

Ich sehe meine Kinder, glaube ich, teilweise häufiger und intensiver, als andere, die ihre Kinder immer bei sich haben. Bei mir ist das Gute, dass ich der Super-Daddy sein kann, wenn wir zusammen sind. Ich kann 24 Stunden Vollgas geben und mich intensiv um die Kinder kümmern.  Klar finde ich es auch schöner, wenn man die Kinder regelmäßiger sieht, aber so ist halt Beziehung. Da bin ich kein Sonderfall. Es ist ja eher schon ein Wunder, wenn Menschen ein Leben lang verheiratet sind wie meine Eltern. Sie sind seit 35 Jahren zusammen. Das gibt es praktisch nicht mehr.  

Sollen wir jetzt nochmal übers Pokern reden?

Von mir aus, auch gerne ohne Pokern. Fragen Sie mich, was Sie wollen.

Sie sind mit Lilly Becker in „Global Gladiators“ durch Namibia gereist. Einst waren Sie wegen einem Streit, in dem es um Ihre Ex Sandy ging, die auch Boris Beckers Freundin war, Erzfeinde. Seit wann sind Sie so dicke? Es gab in der Klatschpresse auch Fotos von einem gemeinsamen Urlaub in Dubai.

Wir werden lustigerweise vom selben Management vertreten. Seit unserer gemeinsamen Show „Immer auf den Kleinen“ haben wir uns mehr oder weniger ausgesprochen. Ich hatte ja auch einen Tennisbezug (Anm.: durch Pochers Exfreundin, Tennisspielerin Sabine Lisicki) und habe Boris regelmäßig auf den Turnieren dieser Welt getroffen, auch Lilly sehe ich mittlerweile regelmäßig. Da hat sich so etwas wie eine Fan-Freundschaft entwickelt.

Und der gemeinsame Urlaub in Dubai?

Den gab es nicht. Wir fahren nicht gezielt miteinander auf Urlaub. Es war eigentlich Zufall, dass wir alle dort waren. Über Silvester tummelt sich dort ja der eine oder andere wegen der Wettersicherheit. Und in einem Land, in dem noch demokratisch gewählt wird, fühlt man sich besonders wohl.

Sie sagen es. Was wünschen Sie sich noch im Leben? Bitte antworten Sie, ohne nachzudenken.

Dass ich öfter im Pokern gewinne und dann noch ganz einfache Sachen:  Frieden auf Erden. Und dass Donald Trump seine Amtszeit durchbekommt und wir die Autobahn-Maut in Deutschland vielleicht noch kippen können.

Da unterstütze ich Sie.

Ihr habt doch selbst eine Maut.

Schon, aber die müssen alle  zahlen. In Deutschland zahlen nur die Ausländer.

Aber ich meine, wofür zahle ich eine Plakette, wenn ich nach jedem zweiten Tunnel nochmal draufzahlen muss? Das verstehe ich nicht.

Da haben Sie recht. Das passt auch in Österreich keinem. Dafür  sind unsere Autobahnen im Vergleich zu manchen deutschen Abschnitten besser ausgebaut.  

Wir bauen gerade und sind da auf einem guten Weg. Dafür kriegen wir die Briefwahl hin. Es kann nicht jeder alles können.

Sie sind der Gast, ich gebe mich geschlagen. Was wünschen Sie sich in der Liebe? Noch mehr Kinder?

Das kann man doch nicht wirklich planen. Aber ich habe da jetzt keine Ambitionen, unbedingt noch Kinder in die Welt zu setzen. Abgesehen davon, bin ich ja noch im sexualaktiven Alter und wenn ich mir Leute wie Sky du Mont oder Jean Pütz anschaue (Anm.: ein deutscher Journalist, der mit 74 Jahren noch einmal Vater wurde), habe ich ja noch 35 Jahre vor mir.

Ich glaube, wir müssen unser Gespräch jetzt leider beenden. Ihr Manager ...

Kommen Sie, jetzt machen wir noch zwei Fragen, die Sie wirklich interessieren.

Was würden Sie noch gerne loswerden?  

Dass ich Österreich grundsätzlich fantastisch finde und hier ein sehr dunkler Humor stattfindet. Ich freue mich, regelmäßig hier zu sein. Es ist ein sensationelles Land.

Und was sagen Sie dazu, dass Ihre Expartnerin Sandy Meyer-Wölden vor Kurzem wieder Mutter von Zwillingen geworden ist?

Dazu möchte ich nichts sagen. Solche Dinge regle ich intern.

Gut, dann machen wir jetzt  Schluss. Sie meinten, Sie haben ein dickes Fell. Verraten Sie uns noch einen Tipp, um Rückschläge besser wegstecken zu können?  

Um das zu beantworten, bin ich der Falsche, weil ich gut über mich selber lachen kann. Ich bin ja im Prinzip nicht so nachtragend. Ich sage immer: Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse so schwer. 

Snow Mobile Freitag Foto: KURIER/Rainer Eckharter

   

Pocher mit der Mutter seiner drei Kinder Sandy Meyer-Wölden

Ein geborener Showman

Oliver Pocher
Foto: KURIER/Jeff Mangione

Oliver Pocher, 39,  wurde 1978 in Hannover geboren. Schon während seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann  zog es ihn auf die Bühne und vor das Mikrofon. Als Talkmaster Hans Meiser 1999 Nachwuchsmoderatoren suchte, setzte er sich gegen fünf andere Kandidaten durch und gewann eine Praktikumswoche beim Musiksender VIVA. Der Sender behielt Pocher, der ab diesem Zeitpunkt seinen eigenen Sendungen moderierte.  Dazu gehörten „Rent a Pocher“ (2003 bis 2006) und die Late-Night-Show „Schmidt & Pocher“ (2007 bis 2009) an der Seite von Harald Schmidt.   In Österreich ist er seit 2014 Jurymitglied der Castingshow „Die große Chance“.  Demnächst wird er auf Pro 7 in der Reality-Gameshow „Global Gladiator“ zu sehen sein.  Privat war Pocher mit Moderatorin Annemarie Wankross, Bachelorette Monica Ivancan und  Tennisspielerin Sabine Lisicki liiert.  Mit seiner Exfrau  Sandy Meyer-Wölden, von der er seit 2013 getrennt lebt, hat er drei Kinder: ein siebenjähriges Mädchen und fünfjährige Zwillingsbuben. Seine Kinder leben in den USA.

Info: Oliver Pocher war in Wien Stargast eines Turniers des Onlinepoker-Anbieters partypoker.

www.partypoker.com
www.oliverpocher.de

(KURIER freizeit am Samstag) Erstellt am
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