Stars 17.05.2018

Offizieller Brief: Mag die Queen Kate lieber als Meghan?

© Bild: pps.at

Die Hochzeits-Zustimmung von Königin Elizabeth II. lässt Spekulationen laut werden.

Wie auch schon bei Williams Hochzeit mit Herzogin Kate, musste die Queen Prinz Harry und Meghan Markle vor der Trauung ihren Segen geben. Ein Detail in ihrer Einwilligungserklärung wirft jedoch die Frage auf, ob die Königin wirklich so begeistert von Harrys Verlobter ist, wie uns der Palast glauben lässt.

Wird Kate von Queen bevorzugt?

Bereits in ihrem am 14. März verfassten Brief schrieb die Queen: "Ich erkläre meine Zustimmung zu dem Vertrag der Ehe zwischen meinem innig geliebten Enkel Prinz Henry Charles Albert David of Wales und Rachel Meghan Markle."

Das Erlaubnisschreiben muss laut dem " Perth Agreement" von 2011 von sechs Royals eingeholt werden und ist eigentlich eine reine Formalität. Aufmerksame Royal-Fans wollen dennoch aus den Worten der Königin herausgelesen haben, dass diese Meghan Markle gegenüber Williams Ehefrau herabgewürdigt hat.

Die offizielle Einwilligung, die Elizabeth II. Kate vor ihrer Trauung 2011 erteilte, klang in der Tat weniger formal und bediente sich wertschätzender Adjektive. Da bezeichnete die Queen Kate als "our trusty and well beloved ("unsere vertrauenswürdige und sehr geliebte") Catherine Elizabeth Middleton."

Auch in der handschriftlich verfassten und von der Königin unterzeichneten Urkunde, die der Palast am Samstag öffentlich gemacht hat, wird die US-Amerikanerin nur bei ihrem Namen genannt.

Einen Hinweis darauf, dass die Queen Herzogin Kate bevorzuge, könne man laut Hello! aber nicht aus der Formulierung herauslesen. Die Bezeichnung "trusty und beloved" dürfe nur bei Bürgern des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland verwendet werden - was auf Meghan nicht zutreffe, da sie amerikanische Staatsbürgerin ist. Die Queen würde zudem ihre Zuneigung niemals in einem offiziellen Dokument kundtun, da die Formulierungen, mit denen sie Personen bezeichnet, strengen formellen Vorschriften unterliegen.

 

( kurier.at , spi ) Erstellt am 17.05.2018