Nach Streit mit Sohn Brooklyn: Nächste verheerende Niederlage für Victoria Beckham

Die britische Modemacherin Victoria Beckham hat neben ihren privaten Turbulenzen jetzt auch beruflich einen Schlag zu verkraften.
Victoria Beckham

Monatelang dominierte Brooklyn Beckhams Abrechnung mit seinen berühmten Eltern die Klatschspalten. Der Promi-Spross hat zu David und Victoria Beckham den Kontakt abgebrochen und erhob zu Beginn des Jahres eine Reihe an Vorwürfen gegen seine Mama und seinen Vater.

All das soll Insidern zufolge besonders für Victoria Beckham schmerzhaft gewesen sein. Nun hat die Modedesignerin neben ihren privaten Turbulenzen auch beruflich einen Schlag zu verkraften. 

Victoria Beckham verliert Markenstreit um Initialen 

Die Britin hat einen Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Luxushandtaschenmarke Vera Bradley um die Verwendung der Initialen VB verloren, berichtet die britische Presse. Das Team der Modedesignerin hatte demnach Anwälte eingeschaltet, um die Registrierung durch das Unternehmen Vera Bradley zu verhindern.

Beckhams Anwälte argumentierten, dass die Designerin und ehemalige Sängerin mittlerweile weltweit für ihre Initialen bekannt sei, welche die Grundlage des Logos ihrer Kosmetikfirma bilden. 

Victoria Beckhams Firma – vertreten durch Top-Anwältin Eleanor Lackman von der Anwaltskanzlei Mitchell Silberberg & Knupp aus Los Angeles – bat zunächst um mehr Zeit, um ihren Fall vorzubereiten, bevor sie ihn schließlich fallen ließ. Der Antrag, der letztes Jahr erstmals gestellt wurde, wurde mittlerweile zurückgezogen.

Das US-Patent- und Markenamt erklärte: "Der Vorstand nimmt den Antrag der potenziellen Widersprechenden, Victoria Beckham Limited, zur Kenntnis, auf die ihr gewährte Fristverlängerung zur Einreichung eines Widerspruchs zu verzichten."

Vera Bradley ist ein amerikanisches Unternehmen für Gepäck- und Handtaschendesign, das 1982 von Barbara Bradley Baekgaard und Patricia R. Miller gegründet wurde. Die Marke, zu deren Kunden Promis wie Taylor Swift und Sarah Jessica Parker zählen, erwirtschaftet jährlich laut Berichten knapp 300 Millionen US-Dollar.

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