Michelle Obama: Diese Veränderung bemerkte Barack erst nach drei Tagen
Michelle Obama
Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama, verriet in der neuesten Folge ihres Podcasts "IMO", den sie gemeinsam mit ihrem Bruder Craig Robinson moderiert, dass sie sich kürzlich ganze zehn neue Piercings stechen ließ – und zwar "in einer Sitzung".
Bei dem neuen Körperschmuck handelt es sich ausschließlich um neue Ohrlöcher.
Junge Generation als Inspiration
"Ich habe schon immer mal wieder überlegt, mir zusätzliche Ohrlöcher stechen zu lassen, bin aber nie dazu gekommen", so Obama (via people.com). "Ich hatte ein zweites Ohrloch, das ich mir vor der Geburt meiner Kinder hatte stechen lassen. Aber dann wurde ich einfach faul und habe aufgehört, dort einen Ohrring zu tragen."
Die Entscheidung, sich zehn neue Piercings stechen zu lassen, wurde von der jungen Generation inspiriert, verriet die 62-Jährige. "Heutzutage lassen sich die jungen Leute in meinem Umfeld viel öfter piercen. Es gibt einfach viel schöneren Schmuck. Man sieht oft mehrere kleine Schmuck-Gruppierungen, ganze Sternenbilder aus funkelnden Steinchen."
Als ihr Bruder mit einem "Autsch" reagierte, beruhigte Obama ihn aber: "Es war gar nicht so schlimm." Obamas neuer Körperschmuck ist in folgendem Video zu sehen:
Barack Obama hat nichts bemerkt
Und wie reagierte Ehemann Barack auf die Veränderung von Michelle? Erstmal überhaupt nicht, erzählte sie lachend. Ihm seien die neuen Piercings nämlich ganze drei Tage lang nicht aufgefallen – was er danach damit entschuldigte, dass Michelle ihre Haare offen trug, weshalb ihre Ohren verdeckt waren.
"Sag ihm bloß nicht, dass ich es vor ihm bemerkt habe", scherzte Robinson, worauf seine Schwester antwortete: "Ich glaube, das habe ich schon."
Michelle Obama ist Zöpfe-Fan
In einem Interview mit dem US-Magazin People im November vergangenen Jahres sprach Michelle Obama über ihr neues Buch "The Look" und die Kritik an ihrem Aussehen als First Lady. Seitdem sie aber aus dem Weißen Haus auszog, habe sie die "Freiheit", erneut das tragen zu können, was sie möchte – auch, was ihre Haare betrifft. Diese trägt sie nämlich gern in Form von Zöpfen, verriet sie damals.
"Ich war mir nicht sicher, ob das Land schon bereit [für Zöpfe] war", erklärte sie ihre Entscheidung, während der beiden Amtszeiten ihres Mannes als Präsident auf diese Frisur zu verzichten. Sie wollte nicht, dass ihre Haare – genauso wie ihre Mode – von den eigentlich wichtigen Themen ablenkten.
Doch nun genieße sie es, Zöpfe zu tragen. So müsse sie sich keine Gedanken über ihre Haare machen, wenn sie Sport betreibe. "Zöpfe symbolisieren für mich diese Art von Freiheit", so Michelle Obama im Interview.
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