Herzogin Kate mit ihrem Sohn Louis

© APA/AFP/KENSINGTON PALACE/MATT PORTEOUS

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05/10/2020

Mama Royal: Wie Kate, Victoria, Letizia und Co. als Mütter sind

Die Aristo-Mütter: Wie in den Königshäusern mit dem Nachwuchs umgegangen wird.

von Lisa Trompisch

Die Kinder der dänischen Königin Margrethe II. (80) hatten es wahrlich nicht leicht. Sie selbst gab zu: „Ich war keine sehr gute Mutter. Ich wollte die Kinder nicht unentwegt um mich haben.“

Auch ihre englische Kollegin, Queen Elizabeth II. (94) hatte vor allem für ihre Erstgeborenen, Prinz Charles (71) und Prinzessin Anne (69), nicht viel Zeit und verbarg ihre Gefühle. So soll sie die beiden nach einer fünfmonatigen Abwesenheit nur mit Händeschütteln begrüßt haben. Erst bei Prinz Andrew (60) und Nachzügler, Prinz Edward (56), nahm sie sich mehr ihrer Mutterrolle an.

Eine frühere Hofdame plauderte aus, dass das Band der Queen mit ihren jüngeren Söhnen heute noch so eng ist wie zu deren Kindertagen.

Die nächsten Generationen versuchen ihrem Nachwuchs, trotz der royalen Verpflichtungen, eine so normal wie mögliche Kindheit zu bieten, und zeigen sich ihm gegenüber herzlich.

„Ich erinnere mich aus meiner Kindheit – einfache Dinge zu tun, gemeinsam spazieren zu gehen. Das versuche ich mit meinen Kindern zu tun, weil es alle Komplikationen, alle Zwänge wegnimmt. Ich habe ein Foto von Charlotte, auf dem sie an einer Blume riecht, und es sind Momente wie dieser, die mir als Elternteil so viel bedeuten“, sagte Herzogin Kate (38) einmal in einem Interview. Wenn sie mit ihren Kindern spricht, geht sie immer runter auf Augenhöhe.

Auch Schwedens Kronprinzessin Victoria (42) geht liebevoll mit ihren beiden Kindern Estelle (8) und Oscar (4) um. Sie verbringt viel Zeit mit ihnen in der Natur.

Vorsichtig werden sie schon auf ihre repräsentativen Aufgaben vorbereitet, genauso, wie es früher ihre Eltern, König Carl Gustaf (74) und Königin Silvia (76), mit ihre gemacht haben. „Ich finde, meine Eltern haben mir das damals sehr gut und pädagogisch erklärt. Sie haben oft von ihren Reisen erzählt und wie wichtig es ist, Schweden zu repräsentieren und in Technologie und Forschung weiter zu bringen. Dadurch wurde das natürlich zur Normalität und man bekam ein Gefühl dafür, wie man helfen kann“, erklärte die Kronprinzessin im Interview mit Svenskdam.

Wie sehr Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (46) ihre Kinder liebt, zeigte sich unter anderem auch bei der Konfirmation von Prinzessin Ingrid Alexandra (16). Die stolze Mama hielt eine rührende Rede. „Wie unglaublich glücklich ich doch bin, deine Mutter zu sein. Das ist ein großes Geschenk in meinem Leben“, sagte sie da.

Auch Monacos Fürstin Charlène (42) versucht ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 5) so normal wie möglich aufwachsen zu lassen. Morgens bringt Papa, Fürst Albert (62), sie in die Schule, nachmittags kümmert sich Charlène um sie. „Ich finde es wunderbar, ihrer Entwicklung zu folgen, sie auf diesem Weg zu begleiten“

Auch Spaniens Königin Letizia (47) soll alles für ihre Töchter Leonor (14) und Sofia (13) tun. Experten schätzen sie aber als sehr kontrollierend ein und kritisieren, dass Leonore immer zusammen mit ihrer Schwester auftreten muss.

"Warum muss Leonor immer zusammen mit ihrer Schwester auftreten, als ob diese ihr Schatten wäre?(...) Es ist wie der Versuch, Eifersucht unter den Schwestern zu vermeiden, aber ich finde, dass alles ungezwungener vor sich gehen sollte. Sie haben sich in kitschige kleine Mädchen verwandelt", so der spanische Journalist und Letizia-Kritiker Jaime Peñafiel.

"Ich sehe eine Beziehung des totalen Schutzes. Insbesondere mit Prinzessin Sofia. Sie möchte nicht, dass diese sich benachteiligt oder als Nebendarstellerin fühlt und hat immer ein Auge auf sie", sagt allerdings Fotograf Jose Gegúndez, der Letizia immer wieder auf offiziellen Terminen begleitet, gegenüber "Vanitatis".

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