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Stars
05/23/2019

Lisa Kudrows traurige Enthüllung über "Friends"

Kudrow verriet, dass sie zu "Friends"-Zeiten unter enormen Selbstzweifeln litt, weil sie sich immer mit Aniston und Cox verglich.

von Elisabeth Spitzer

"Du siehst dich selbst im Fernsehen und du denkst 'Oh mein Gott, ich bin einfach ein Berg von einem Mädchen'" - mit diesen selbstkritischen Worten schilderte Lisa Kudrow jetzt in Marc Marons"WTF“"-Podcast, wie sehr sie zu "Friends"-Zeiten mit den Erwartungen an bestimmte Körpermaße in Hollywood zu kämpfen hatte.

Neben Aniston und Cox fühlte sich Kudrow wie ein "Berg"

Von 1994 bis 2004 war die heute 55-Jährige neben Jennifer Aniston und Courtney Cox in der legendären Fernsehserie zu sehen. Damals litt sie allerdings an derartigen Selbstzweifeln, dass sie sogar Probleme damit hatte, sich die Serie anzusehen.

Ständig habe sie ihre Figur mit der ihrer Kolleginnen verglichen, was an ihrem Selbstvertrauen genagt habe.

"Ich bin sowieso schon größer als Courteney und Jennifer – größer, weil meine Knochen größer sind. Ich habe mich neben den beiden einfach wie ein Berg von einer Frau gefühlt", erzählte die Seriendarstellering nun über ihre Empfindungen von früher.

Gewichtsverlust machte sie krank

Es habe ihr aber auch nicht geholfen, an Gewicht zu verlieren. Durch Diäten sei sie bloß krank geworden.  

"Unglücklicherweise ist es bei Frauen so, dass du gut aussiehst, wenn du untergewichtig bist", beschwert sie sich sich. "Und das ist alles, was ich je bekam. Wenn ich zu dünn war, war ich die ganze Zeit krank. Eine Erkältung, eine Nebenhöhlenentzündung. Ich war immer krank."

Mittlerweile würde sie versuchen, ihren Körper zu akzeptieren. Auch wenn sie nach wie vor Phasen habe, in denen sie mit sich selbst unzufrieden sei.

"Es ist ein ständiger Kampf", so Kudrow. "Dann denke ich: 'Na und? Du bist okay. Du bist älter geworden. Das ist eine gute Sache. Wieso sollte das eine schlechte Sache sein?'"