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07/20/2022

Kein Verstecken mehr: Linda Evangelista lässt missglückte Schönheits-OP hinter sich

Sie sei dankbar für die Unterstützung, so Evangelista in einem neuen Statement.

Das US-Supermodel Linda Evangelista will den Rechtsstreit nach ihrer verpfuschten Schönheits-Prozedur hinter sich lassen. In einem Statement auf Instagram schreibt sie am Dienstag, sich freue auf das nächste Kapitel ihres Lebens mit Freunden und Familie. Sie sei glücklich, die "Angelegenheit" hinter sich zu lassen, so die 57-Jährige. "Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich erhalten habe."

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Evangelista: Neustart geglückt

Das People-Magazin berichtet unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle aus dem Umfeld Evangelistas, dass sie nun bereit sei, auch beruflich wieder voll durchzustarten. "Sie spürt das Wohlwollen (...) anderer Supermodels und ihrer Fans und fühlt sich dadurch geliebt", so der angebliche Insider. "Es braucht ein ganzes Dorf", schreibt sie zu einem neuen Foto, das sie bei den Vorbereitungen auf einen Modeljob zeigt - und wirkt dabei wieder ganz wie die Alte.

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Evangelista lebte in den letzten Jahren zurückgezogen, nachdem ein "CoolSculpting"-Eingriff zur Fettreduzierung vor einigen Jahren bei ihr nach hinten losgegangen sei und "das Gegenteil von dem bewirkt" habe, "was er versprach", wie sie im September 2021 öffentlich machte. Der Eingriff habe bei ihr zu der Erkrankung namens paradoxe adipöse Hyperplasie geführt. Auch zwei schmerzhafte, erfolglose Korrekturoperationen hätten daran nichts geändert. "Ich bin, wie die Medien es beschrieben haben, 'nicht wiederzuerkennen'", hatte sie hinzugefügt. Vor den Risiken des Verfahrens sei sie nicht gewarnt worden. Die OP habe sie "brutal entstellt".

Gemeinsam mit dem Modelabel Fendi feierte sie nun ihr fulminantes Comeback. Bereits im Jahr 2006 hatte Evangelista öffentlich gemacht, auf das Nervengift Botox zur Faltenbehandlung zu setzen. "Ich bin für Schönheitsprozeduren", sagte Evangelista damals laut Sun. "Ich nutze Botox und habe keine Angst, das auch öffentlich zu sagen." Immerhin seien die Spritzen besser als Operationen, betonte sie: "Ich möchte ja doch gern noch meine Gesichtszüge bewegen können."

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