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29.11.2017

Letizia, Charlène & Co.: Karriere-Opfer für die Liebe

Diese angeheirateten Royals haben ihre eigentliche Berufung gegen einen Adelstitel getauscht.

Durch ihre Verlobung mit Prinz Harry (33) steigt Meghan Markle (36) vom TV-Sternchen zur "Prinzessin" (oder genauer gesagt Herzogin) auf. Ihren Job in der Anwaltsserie "Suits" hängt sie dafür an den Nagel. Doch Markle ist nicht die Einzige, die für ein Leben an der Seite eines Blaublüters Karriere-Opfer gebracht hat.

Schon Filmikone Grace Kelly (1929–1982) hat für Fürst Rainier III. von Monaco (1923–2005) ihre Hollywood-Karriere aufgegeben. Nach ihrer Hochzeit widmete sich die zweifache Oscarpreisträgerin als "Gracia Patricia" voll und ganz repräsentativen Aufgaben.

Fürst Alberts (59) Frau Charlène (39) muss sich hinter ihren persönlichen Erfolgen ebenfalls nicht verstecken: Die ehemalige Profischwimmerin erreichte unter anderem den fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Sydney.

Königin Letizia von Spanien (45) war vor ihrer Hochzeit mit Felipe VI. (49) als Reporterin für TV-Sender wie CNN+ tätig. Und Königin Máxima der Niederlande hatte, bevor sie 2002 Willem-Alexander (50) heiratete, nach ihrem Wirtschaftsstudium für verschiedene Banken gearbeitet.

Die beiden Prinzessinnen Mary (45) und Marie von Dänemark (41) sind eigentlich Marketing-Expertinnen. Daniel von Schweden(44) war vor seiner Hochzeit mit Kronprinzessin Victoria (40) erfolgreich als Fitnesscoach unterwegs.

Auch Herzogin Kate (35) war vor ihrem Jawort mit William (35) nicht völlig untätig: Sie jobbte einst als Projektleiterin und Katalog-Fotografin im Partybedarf-Unternehmen ihrer Eltern.