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14.06.2018

Kritik für Kate: Sie lässt George mit Spielzeug-Waffen spielen

Fotos verstören Fans: Weil sie ihren vierjährigen Sohn mit Plastikwaffen spielen lässt, gerät Herzogin Kate unter Beschuss.

Eigentlich war es die perfekte PR-Aktion: Während Prinz William am vergangenen Wochenende auf dem Rasen für den guten Zweck den Polo-Schläger schwang, tobten George und Charlotte ausgelassen am Rande des Spielfeldes. Auch Kate gab sich in einem 45-Euro-Kleid von Zara unprätentiös und saß mit den anderen Müttern in der Wiese.

 

Kate wegen Spielzeugwaffen in der Kritik

Was anfangs großen Zuspruch fand, sorgt nun für Wirbel: Dass Kate George bei der Veranstaltung mit Spielzeug-Waffen spielen ließ, stößt vielen Briten sauer auf. Fotos von dem Familiennachmittag zeigen den Vierjährigen beim Hantieren mit einer Plastik-Pistole (Hier geht's zu den Bildern). George zielte mit der Pistole nicht nur auf andere Kinder, sondern richtete diese auch auf seine Mutter. Auch ein anderer Bub spielte mit einer Plastikpistole. Weitere Fotos zeigen George beim Spielen mit einem Spielzeug-Messer und Handschellen. Auch ein anderer Bub spielt mit einer Plastik-Pistole, während ein Mädchen mit einer Art Schlagstock hantiert.

Dass George mit Plastikwaffen spielt, halten viele Landsleute für unpassend. Immerhin hat der Erstgeborene von Prinz William und Herzogin Kate als Nummer drei in der Thronfolge eine gewisse Vorbildfunktion. Auf Twitter äußern zahlreiche User deswegen Kritik:

"Es ist völlig unverantwortlich, dass Kate Prinz George eine Plastikwaffe zum Spielen gibt", schreibt ein Nutzer.

"Es ist traurig, Prinz George mit einer Pistole spielen zu sehen, wo doch das ganze Land ein Waffenproblem hat. Er hätte lieber mit einem Spielzeugauto oder einem Fußball spielen sollen", twittert eine Userin. 

"Ich verstehe Spielzeug-Pistolen nicht. Warum sollte man mit Dingen spielen, die man nie nutzen sollte", wundert sich eine Frau - um nur einige kritische Stimmen zu zitieren.

Zahlreiche Twitter-Nutzer und Mütter werfen Herzogin Kate vor, ihre Kinder schlecht zu erziehen.

Es gibt aber auch Follower, die die dreifache Mutter in Schutz nehmen.

"Kate allein sollte man nicht die Schuld dafür geben, aber jemand hätte sagen müssen: Das ist nicht okay", twitterte etwa ein User.

Das Königshaus selbst hat sich zu der Kritik bisher nicht geäußert.