Holmes macht jetzt auf abgehobenes It-Girl

Katie Holmes hat ihr Leben innerhalb eines Jahres komplett umgekrempelt.

Wieder versucht sie durchzustarten. Katie Holmes wollte sich nach der Scheidung von Tom Cruise zunächst ganz ihrer Modelinie widmen und am Theater spielen. Doch die Versuche gingen nach hinten los. Das Broadwaystück, in dem sie spielte, wurde wegen geringen Zuspruchs vorzeitig abgesetzt und jetzt wurde auch noch publik, dass Katie ihre Design-Linie "Holmes & Yang" einstellt. Noch ein Versuch
Seit Jahren versucht sich Holmes nach oben zu arbeiten - mit mäßigem Erfolg. Jetzt könnte es aber endlich klappen. Sie kehrt erneut zum Schauspiel zurück und hat einen Vertrag für eine neue TV-Serie unterschrieben. Für ihre letzten Filme wie "Mad Money" oder ihre Rolle in "The Kennedys" gab es fast ausschließlich negative Kritik. Jetzt will sie im TV punkten, wie einst zu "Dawsons Creek"-Zeiten. Abgehobene Society-Bitch
Sie hat die Hauptrolle in einer neuen, noch namenlosen Serie ergattert. Darin wird sie eine abgehobene, reiche Ehefrau soll, die in der New Yorker High-Society etwas gelten will. Als It-Girl Ann, das für ihren Mann Charitys organisiert, sind ihr auch fiese Spielen nicht fremd. In einer "bösen" Rolle hat man Katie bislang noch nicht wirklich gesehen. Ob das Format dann vom Pilotfilm in Serie geht, hängt von den Quoten ab. Von Streep verkuppelt
Mit gleich vier Filmen kommt die 35-Jährige außerdem heuer ins Kino. In "The Giver" spielt sie gar neben Meryl Streep und Jeff Bridges.
Streep habe sich so gut mit Holmes verstanden, dass sie angeblich ein Treffen zwischen ihrem Single-Sohn Henry Gummer und Katie arrangiert hat.
Bild: Meryl Streep, Mann Don Gummer, Tochter Grace Gummer, Sohn Henry Gummer und Tochter Mamie Gummer. "Meryl wusste, dass die beiden viel gemeinsam haben würden", hieß es weiter. Einige SMS seien inzwischen verschickt worden, jetzt warten alle Beteiligten auf ein erstes Treffen, so eine Quelle. Über Erziehung
Im aktuellen Elle-Foto-Shooting sieht Holmes jedenfalls fantastisch aus. Durchaus Gehaltvolles gibt sie noch dazu auch von sich. Im Interview spricht sie über das Muttersein und das Verhältnis zu ihrer eigenen Mama. Diese habe ihr hartnäckig eingetrichtert, dass es nicht nur um Äußerlichkeiten gehe, sondern auch den Geist, den es zu befriedigen gilt - und eine Aufrichtigkeit zu sich selbst. Vor allem gehe es nach Meinung von Holmes in der Erziehung von Kindern um Liebe. Sie müssen geliebt werden und das auch spüren, erklärt Holmes ihre Ansichten. Sie wollte nie Mrs. Cruise sein
Über ihre Tochter Suri spricht in Interviews indirekt, über ihren Ex-Mann nicht. Einen Rosenkrieg hat sie sich - äußerst tough - bei der Scheidung erspart. Öffentliche Statements zum Ex-Partner gibt es von keiner der beiden Seiten. Doch genossen hat Holmes es nicht, Mrs. Cruise zu sein, gibt sie zu. Nach der Trennung von Tom gab sie der Zeitschrift Elle im Sommer 2012 ihr erstes Interview. Inwiefern hätte sie ihre Ehe mit dem Hollywood-Star beeinflusst? Holmes: "Ich habe mich nie auf die Rolle der Mrs. Cruise zurückgezogen und nur im goldenen Käfig gelebt. Ich gehe nach wie vor zu Auditions und Castings, mir wurde nichts geschenkt." "Am Ende des Tages zählt nur das Talent." Dennoch verlief Katies Karriere während ihrer fast sechsjährigen Ehe eher schleppend. "Viele Produzenten sagten mir auch, ich sei zu berühmt, oder sie wollen nicht mit (sie hielt im Interview inne) all denen, na, wie auch immer, verhandeln." Gemeint hat sie die Sekte Scientology. Unter dem heftigem Blitzlichtgewitter der Paparazzi hat sie immer gelitten. Katie erklärt ganz offen: "Vergangenen Sommer wollte Suri ins Meer baden gehen ..." "Für mich war das kein Spaß, als Horden von Menschen ihre Handys zückten und uns am Strand fotografierten." "Aber ich wollte ihr nur deswegen nicht verbieten. Suri hatte einen Riesen-Spaß."
(kurier / mich) Erstellt am
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