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William & Kate
07/16/2013

Kates Baby: "Normale Kindheit unmöglich"

Der ehemalige Privatsekretär von Diana und andere Insider über über das Großziehen von Kindern am Königshof.

Wir bekommen immer wieder zu hören, dass ihre Eltern ihnen eine normale Kindheit bieten wollen", sagt Patrick Jephson (im Bild), ehemaliger Privatsekretär von Williams verstorbener Mutter Diana. "Doch die Wahrheit ist leider, dass sie nicht normal sind und das auch nie sein können."

Das Paar habe keine Wahl

"Kate hat zwar betont, dass sie keine Kindermädchen will, aber das war vor den sechs Monaten voll schlafloser Nächte," sagt Claire Irvin, Chefredakteurin der Zeitschrift "Mother & Baby". "Trotzdem ist sie ziemlich modern und will keine riesigen Entourages von Helfern."

Das Paar habe keine Wahl, glaubt Phil Dampier, seit 28 Jahren Hofberichterstatter. William werde bald zunehmend königliche Pflichten übernehmen, so dass Hilfe unumgänglich sei. "William wird auch Windeln wechseln wollen, aber sie werden um eine Vollzeit-Nanny nicht herum kommen, auch wenn sie keine haben wollen."

Harten Zeiten sind vorbei

Königin Elizabeth II. und ihre Schwester Margaret wurden zuhause von einer Gouvernante erzogen, Williams Vater Prinz Charles war todunglücklich im schottischen Internat Gordonstoun. Doch die Zeiten, in denen der königliche Nachwuchs seine Eltern nur selten sah und zurückgezogen aufwuchs, sind vorbei.

Dianas Verdienst

Es war vor allem Dianas Verdienst, aus diesem Muster auszubrechen. Sie sorgte dafür, dass ihre Burschen "normale" Sachen machten, obwohl beide aufs exklusive Internat Eton College gingen.
"Sie nahm sie mit zu den Obdachlosen und unternahm normale Ausflüge zu Vergnügungsparks", sagt Dampier. "Ich bin sicher, Will und Kate werden das Gleiche tun wollen."

Auch könnte Großbritanniens jüngster Royal bürgerlich ins Leben starten: Medienberichten zufolge will Kate die ersten sechs Wochen nach der Geburt in ihrem Elternhaus in der Grafschaft Berkshire westlich von London verbringen. Als Großeltern könnten die Middletons einen Hafen bürgerlicher Normalität bieten, weit weg von der protokollarischen Strenge des Hofes.

Real-Life-Seifenoper

Doch die größte Herausforderung für die junge Familie könnte darin bestehen, ihren Nachwuchs vor den Medien zu schützen: "Das Interesse an diesem Baby sprengt jetzt schon alle Dimensionen", sagt Dampier. "Ich habe nie so viel Interesse an der königlichen Familie erlebt. Es ist eine außergewöhnliche Real-Life-Seifenoper, und es wird auch nicht so bald aufhören."

Das passiert nach dem Baby

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