Historisches Kennedy-Anwesen verkauft: Einblicke in das von Jacky eingerichtete Heim
John F. Kennedy und Jackie Kennedy.
Für das historische Haus in Washington, D.C., in dem Jacqueline Kennedy und John F. Kennedy (JFK) einst lebten, bevor sie nach seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus einzogen, bricht eine neue Ära an.
Die im Federal Style erbaute Residenz in Georgetown, die im vergangenen Oktober für 7,5 Millionen Dollar auf den Markt kam, hat laut Robb Report vor wenigen Wochen für 6,1 Millionen Dollar den Besitzer gewechselt.
Ehemaliges Zuhause der Kennedys verkauft
1957 waren die Kennedys in das 1811 erbaute Stadthaus gezogen, das unter dem Namen Marbury House bekannt ist.
82.000 Dollar zahlten sie damals für die Immobilie, die von Jackie Kennedy liebevoll eingerichtet wurde.
Laut Architectural Digest soll die ehemalige First Lady 18.000 Dollar für die Inneneinrichtung ausgegeben haben, darunter für Antiquitäten aus der Zeit Ludwigs XV.
Hinter einer Fassade aus roten Ziegelsteinen, die durch dunkelgrüne Fensterläden und eine farblich passende Eingangstür ergänzt wird, erstreckt sich über drei Etagen eine Wohnfläche von rund 483 Quadratmetern. Das Haus verfügt über fünf Schlafzimmer und fünf Badezimmer, sechs Kamine, eine Bibliothek und zwei repräsentative Salons, in denen Jackie "politische Teestunden" veranstaltete.
Zudem gibt es ein Esszimmer mit Flügeltüren, durch die man auf eine weitläufige Terrasse im Garten tritt. Eine cremefarbene Küche mit hochwertigen Edelstahlgeräten und charaktervollen, warmen Holzböden lädt zum Kochen ein. Das Untergeschoss mit separatem Eingang dient als Personalwohnung (Fotos von der Einrichtung finden Sie hier).
Das Haus war das erste Zuhause der Kennedys in Washington. Das Stadthaus diente gleichzeitig als Wahlkampfzentrale für JFKs Präsidentschaftskampagne 1960. Hier wohnte der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten mit seiner Frau bis zu seiner Amtseinführung 1961.
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