© REUTERS/Toby Melville

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09/30/2019

Harry und Meghan in Afrika: Tag 6 und 7 in Angola und Malawi

So etwas wie "Wochenende" gibt es für Familie Sussex auf Reisen nicht.

Harry (35) und seine Ehefrau Meghan (38) sind seit einer Woche mit dem kleinen Archie auf ihrer zehntägigen Afrikareise. Nach dem Auftakt in in der südafrikanischen Hauptstadt Kapstadt war Harry dann allein nach Botswana und schließlich nach Angola geflogen, während der Rest seiner kleinen Familie in Südafrika geblieben war. Nach seinem Besuch in Malawi reist Harry nach Johannesburg - zurück zu Frau und Kind. Von dort tritt die Familie am Mittwoch gemeinsam die Heimreise an.

Dem offiziellen Reiseprogramm zufolge soll der Prinz heute Montag im Nationalpark Liwonde eines britischen Soldaten gedenken, der heuer dort bei einem Einsatz zur Bekämpfung der Wilderei getötet worden war. Später soll er den Park und den benachbarten Mangochi Forest zum Teil eines neuen Naturschutzprogramms erklären.

Meghan und Harry: Was am Wochenende passierte

 

 

Der britische Prinz Harry hat am sechsten Tag seiner Afrikareise die angolanische Hauptstadt Luanda besucht...

...wo er auch auf Präsident Lourenco traf.

Später sollte der Royal mit seinen Gastgebern, dem Präsidentenpaar Joao und Ana Dias Lourenco, eine Geburtsklinik besuchen.

In dieser unterstützt die First Lady ein Präventionsprogramm, das werdenden Müttern mit HIV helfen soll, das HI-Virus nicht an ihre Babys weiterzugeben.

Trotz einer niedrigen Infektionsrate werde HIV in Angola relativ häufig von Müttern auf ihre Kinder übertragen, hieß es in einer Pressemitteilung des Königshauses. Anschließend sollte Harry nach Malawi weiterreisen.

Unterdessen besuchte Herzogin Meghan die Gedenkstätte der im vergangenen Monat mit 19 Jahren brutal vergewaltigten und ermordeten Studentin Uyinene Mrwetyana in Kapstadt.

Tag 7: Am Sonntag hat Harry ein Bildungsprojekt für Mädchen in Malawi besucht. Das Nalikule College of Education in der Hauptstadt Lilongwe wird von der gemeinnützigen Organisation CAMFED gefördert.

Die mit britischen Mitteln finanzierte Organisation ermöglicht Mädchen bis zur zwölften Klasse eine Schulausbildung. Herzogin Meghan wurde zugeschaltet.

Nach dem Besuch der Schule sollte Harry mit dem malawischen Präsidenten Peter Mutharika zusammentreffen, bevor er am Abend zu einem Empfang in der britischen Botschaft erwartet wurde.

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