Kein Polizeischutz: Harrys UK-Reise mit Meghan wackelt
Prinz Harry und Herzogin Meghan planen mit ihren Kindern in Harrys Heimat zu fliegen. Doch nun ist erneut ein Streit entbrannt, wer den Polizeischutz der Familie finanzieren soll.
Die geplante Reise von Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihren Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien könnte kurzfristig scheitern. Grund ist der anhaltende Streit um den Polizeischutz für die Familie.
Prinz über Entscheidung tief enttäuscht
Wie Bunte.de unter Berufung auf die BBC berichtet, wurde Harrys Team darüber informiert, dass für den geplanten Besuch kein staatlich finanzierter Polizeischutz gewährt wird. Der Prinz soll über die Entscheidung tief enttäuscht sein, wolle aber dennoch nach einer Lösung suchen.
Anlass der Reise ist der Start des einjährigen Countdowns zu den Invictus Games 2027 in Birmingham. Geplant war ein rund fünftägiger Aufenthalt mit mehreren öffentlichen Terminen. Während eines Aufenthalts auf einem königlichen Anwesen wäre Polizeischutz möglich, außerhalb müsste sich die Familie jedoch auf ihr privates Sicherheitsteam verlassen.
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