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WM: Robbie Williams will Englands Problem „lösen“ - „und zwar, bevor ich sterbe“

Die Kritik an Nationaltrainer Thomas Tuchel hält Williams für undifferenziert.
Ayda Field und Robbie Williams sitzen lächelnd auf der Tribüne, während Ayda ein Foto mit ihrem Smartphone aufnimmt.

Für Popstar Robbie Williams ist sein Auftritt beim WM-Finale in East Rutherford mit seelischen Schmerzen verbunden gewesen. Denn auf seine Einlage folgte kein Spiel seiner Engländer, sondern das Duell des späteren Weltmeisters Spanien mit Argentinien. 

„Psychologisch haben wir ein Problem“

„Psychologisch haben wir ein Problem. Das müssen wir lösen - und zwar, bevor ich sterbe“, sagte Williams im Studio bei MagentaTV der Expertenrunde um den designierten deutschen Bundestrainer Jürgen Klopp.

Die Three Lions sind seit dem Titelgewinn 1966 im eigenen Land ohne große Trophäe - und verloren diesmal ihr Halbfinale gegen Argentinien mit 1:2. „Wir haben einen Typ, der da vorne steht und sagt: Ich kann das. Das ist Jude Bellingham. Und jeder in England versucht, ihn nach unten zu ziehen“, analysierte der Sänger über den Mittelfeldspieler von Real Madrid, der bei der WM in Amerika sieben Tore erzielte. Eines gelang ihm auch in Miami beim wilden 6:4 im Spiel um Platz drei gegen Frankreich.

Die Kritik an Nationaltrainer Thomas Tuchel hält Williams für undifferenziert. „Die englische Presse zerstört Thomas, aber das macht sie mit jedem, der dieses Amt hat. Es ist egal, ob das Thomas ist oder Gareth Southgate oder Eddie Howe“, sagte Williams, der nicht geboren war, als England zuletzt einen Triumph feiern durfte. 2028 findet die EM in Großbritannien statt. Tuchel hat einen Vertrag bis zu dem Großereignis in zwei Jahren.

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