Falco auf der Donauinsel

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Foto: KURIER/Franz Gruber Falco

Die Originalband von Falco rockt das Donauinselfest 2017. Auch Mando Diao, Nino aus Wien und Hansi Hinterseer werden auftreten


Das wird der Hit des Donauinselfestes! Gemeinsam mit Superstars aus Österreich und Deutschland (Fettes Brot und Co.) wird Falcos Originalband am Samstag, den 24. Juni, die Hauptbühne mit den größten Hits des Falken rocken! Das bestätigte ein Insider dem KURIER vorab.
Die Idee: 1993 spielte Falco auf der Donauinsel vor 120.000 Fans das wohl legendärste Konzert seiner Karriere - im strömenden Regen und obwohl der Blitz mitten auf der Bühne eingeschlagen war.
24 Jahre später wird dieses Konzert wiederholt - und zwar mit der exakten Songliste von damals. 
Nach einer Info aus dem Wiener Rathaus werden neben deutschen Pop-, und Rockstars auch Stars des Wiener Burgtheaters Falcos Songs performen. In der Band spielen neben Thomas Rabitsch, dem langjährigen Bandleader von Falco, auch Thomas Lang, Österreichs wohl prominentester Schlagzeug-Export, der bereits für Peter Gabriel und Co. arbeitete.
 

Auch Hommagen an Danzer und Fitzgerald

Apropos Austropop-Legende: Der Sänger und aktuelle Dancing-Star-Teilnehmer Norbert Schneider wird auf der Festbühne  auftreten und  seinem Idol Georg Danzer huldigen, dessen Tod sich heuer ja zum zehnten Mal jährt.

Des 100. Geburtstags von Jazz-Denkmal Ella Fitzgerald  wird wiederum Austropop-Diva Marianne Mendt auf der Schlagerbühne gedenken. Und auch Hardcore-Fans der leichten Muse dürfen sich darauf freuen, dass Hansi Hinterseer das Fest erstmals beehrt.

Ein Vertreter des neuen Austropops, Nino aus Wien,  ist Samstagabend Headliner auf der FM4-Bühne (siehe Interview, S. 25). Auch die schwedische Popband Mando Diao wird dort auftreten. „Es wird unser bis dato größtes Konzert in Wien werden. Wir freuen uns schon wahnsinnig darauf“, meinte die Band  bei der  Donauinselfest-Pressekonferenz am Dienstag. 
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Auch abseits der Musik wartet das Großereignis mit Neuerungen auf:  Erstmals können sich Besucher auch in zwei Biergärten - einem hinter der großen Festbühne, einem bei der Brigittenauer Brücke - ausruhen können. Und Adrenalin-Junkies werden etwa mit der Flying-Fox-Seilrutsche die Insel von oben sehen oder über die 70  Meter lange Wasserrutsche  in die Abkühlung sausen können.
(kurier) Erstellt am
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