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06.08.2018

Chrissy Teigen und John Legend: Erdbeben-Schock im Urlaub

Modelmama Chrissy Teigen hat während des Erdbebens in Indonesien ihren Schock und ihre Sorge via Twitter geteilt.

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Sonntag in Indonesien bislang mindestens 142 Menschenleben gefordert. Zu diesem Zeitpunkt verbrachte Model Chrissy Teigen (32) mit ihrem Ehemann und Musiker John Legend (39) und den Kindern Luna (2) und Baby Miles (2 Monate) gerade ihren Familienurlaub auf Bali. Bis plötzlich ein starkes Beben die Idylle des indonesischen Inselparadieses erschütterte.

Wenn die Erde plötzlich bebt

Geschockt twitterte Teigen unzählige Male über das Geschehen. Gegen 13 Uhr Ortszeit schrieb das Model: "Bali. Zittert. So lange". Wenige Minuten später folgte ein Tweet: "Oh man. Wir sind auf Stelzen. Es fühlt sich wie ein Ausritt an". Stundenlang  twitterte die zweifache Mutter über die zahlreichen Nachbeben und gab in der Nacht Entwarnung: "Wir sind sicher, sehr hoch und es ist nichts um uns herum. Ich denke an jeden hier und besonders an Lombok" (jener Nachbarinsel, von der das Beben ausging).

Zuvor schilderte sie noch, wie sie ihren zwei Monate alten Sohn schnappte und aus der Luxus-Hütte flüchtete: "Ich bin nackt. Ich bin nackt. Ich bin nackt. Wie ein nackter Zombie."

 

Twitter-Nachrichten in Echtzeit

Innerhalb kürzester Zeit wurden auch die Medien auf die Twitter-Nachrichten der Model-Mama aufmerksam, diese forderte die Medien hingegen auf, wichtige und hilfreiche Informationen über das Beben zu verbreiten, anstatt über ihre Familie zu berichten.

Vom Strand auf Anhöhe evakuiert

Ihr selbst und ihrer Familie ginge es gut, allerdings wurden auch sie von ihrem Strandhaus auf eine Anhöhe evakuiert. Es war bereits das zweite schweres Erdbeben innerhalb einer Woche. 142 Menschen kamen dabei bisher ums Leben, hunderte Personen wurden verletzt, Tausende Gebäude zerstört.

Chrissys Familie scheint die Katastrophe glücklicherweise unverletzt überstanden zu haben. Das Beben fand auf der 50 Meilen (rund 80,4 km) entfernten Nachbarinsel Pulau Lombok statt. Kurzzeitig wurde sogar eine Tsunami-Warnung ausgesprochen.