Charlotte Engelhardts größte „Red Flag“ in Beziehungen mit Männern
Charlotte Engelhardt
Die deutsche Moderatorin Charlotte Engelhardt hält mangelnde Selbstreflexion bei Männern für das größte Warnsignal in einer Beziehung. „Die absolut größte Red Flag bei Männern ist für mich eine komplett fehlende Selbstreflexion“, sagte die 47-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Der englische Begriff „Red Flag“ bezeichnet Warnzeichen für potenziell problematisches Verhalten einer anderen Person.
„Das zeigt sich oft in billigen Ausflüchten, wenn beteuert wird, man habe doch nur harmlos mit einer anderen Frau geschrieben oder Bilder ausgetauscht“, führte die Moderatorin aus. „Oft tun diese Männer Dinge, obwohl sie ganz genau wissen, dass sie ihre Partnerin damit zutiefst verletzen“, sagte sie.
„Statt sich ernsthaft mit den eigenen Fehlern auseinanderzusetzen, wird die Schuld einfach sehr gerne und schnell auf andere abgeschoben.“ Derartiges Verhalten zeuge von mangelnder emotionaler Reife. „Mangelnde Selbstreflexion ist extrem problematisch“, sagte Engelhardt.
Neues TV-Format beschäftigt sich mit „Bad Boyfriends“
Die TV-Frau weiß, wovon sie spricht: Derzeit moderiert sie bei RTL+ das Format „Bad Boyfriends - Jetzt wird abgerechnet“. Darin werden Männer von ihren Partnerinnen mit problematischen Verhaltensweisen konfrontiert, etwa mit ihren leeren Versprechungen und ihrer fehlenden Wertschätzung.
Die Moderatorin tritt in der Sendung offiziell wieder mit ihrem früheren Nachnamen Engelhardt auf – und nicht mehr als Charlotte Würdig. Die Trennung von ihrem Ex-Mann, dem Rapper Sido (45, bürgerlich Paul Würdig), liegt sechs Jahre zurück.
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