Michelle Pfeiffer

Michelle Pfeiffer

© Evan Agostini/Invision/AP / Evan Agostini

Stars
07/21/2019

"Catwoman" Michelle Pfeiffer hat ihre ganz eigene Duftmarke

Die zeitlose US-Filmbeauty Michelle Pfeiffer feiert ein Comeback mit Parfum und neuen Filmen.

von Elisabeth Sereda

Seit zwei Jahren arbeitet sie wieder – nicht nur sporadisch (wie in den 15 Jahren davor). Michelle Pfeiffer (60) ist aktuell mit drei Filmen in den Kinos: „Wo ist Kyra?“, die „Avengers“-Fortsetzung und (ab Herbst) das „Maleficent“-Sequel. Aber damit ihr inzwischen nicht fad wird, hat sie eine Parfumfirma gegründet, mit Produkten, die keine Schadstoffe enthalten – „Henry Rose(so der Name ihrer Kollektion) setzt vor allem die US-Konkurrenz unter Druck.

KURIER: Warum heißt Ihre Parfum-Linie so?

Michelle Pfeiffer: Weil das die jeweils zweiten Vornamen meiner Kinder sind (Sohn John Henry, 24, aus der Ehe mit Produzent David E. Kelley, 63, und Adoptivtochter Claudia Rose, 26). Anfangs wollte ich ja nur einen Duft kreieren, nun sind es fünf (Fog, Jake’s House, Last Light, Torn und Dark is Night).

Wie entstand die Idee dazu?

Als ich erstmals Mutter wurde, begann ich, ein bisschen mehr darauf aufzupassen, was in all den Produkten ist, die wir täglich benützen. So fand ich die Umweltorganisation „Skindeep“ und erfuhr: Alle Parfums enthalten extrem viele schädlichen Inhaltsstoffe, die in den USA oft nicht einmal angegeben werden müssen. Das ist irre.

David E. Kelley, Michelle Pfeiffer

Als Businesswoman müssen Sie auch Social Media bedienen.

Klar. Es ist keine natürliche Sache für die menschliche Psyche und auch gar nicht gesund, andauernd über sich selbst zu reden. Natürlich ist auch Schauspielen nicht normal. Wir leben in einem Fantasyland – aber online kommt als Nebeneffekt: Leute schreiben über dich, folgen dir und stalken sogar deine Kinder ... Nichts daran ist normal. Es gibt Tage, da macht es richtig Spaß, und andere, an denen ich mich extrem unter Druck gesetzt fühle.

Ihr erstes Posting auf Instagram war ein Clip als „Catwoman“ (aus „Batmans Rückkehr“, 1992). Könnten Sie sich vorstellen, die Rolle wieder zu spielen?

Das wäre was, oder? Ich war traurig, als es vorbei war, weil ich mich erst am Ende so richtig wohlgefühlt habe.

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