Blake Lively: So nahm sie nach Geburt 28 Kilo ab

Blake Lively
Foto: instagram Blake Lively mit ihrem Trainer.

Blake Lively präsentiert 16 Monate nach der Geburt ihrer zweiten Tochter ihre durchtrainierte After-Baby-Figur.

Blake Lively (30) ist anscheinend ziemlich stolz darauf, ihre Schwangerschaftskilos wieder los zu sein. 16 Monate nach der Geburt seiner zweiten Tochter präsentierte der ehemalige "Gossip Girl"-Star seinen Abnehmerfolg jetzt auf Instagram.

Lively prahlt mit Abnehm-Erfolg

"Es stellt sich heraus, dass man die 61 Pfund (27,67 kg), die man in der Schwangerschaft hinzugewonnen hat, nicht verliert, indem man sich durch Instagram klickt und wundert, warum man nicht aussieht wie diese Bikini-Models", schrieb sie und postete dazu ein Foto, auf dem sie im Sport-BH und Workout-Leggins neben ihrem Personal Trainer Don Saladino zu sehen ist.

"Danke @donsaladino dafür, meinen Hintern in Form gebracht zu haben. Zehn Monate lang habe ich zugenommen, 14 Monate abgenommen. Fühle mich sehr stolz", so Lively, die mit ihrem Ehemann Ryan Reynolds außerdem eine weitere dreijährige Tochter hat.

Zuletzt hatte die Schauspielerin darüber gesprochen, wie schwierig es sei, seinen Körper nach der Schwangerschaft wieder zu akzeptieren. "Es ist ein langer Prozess. Nach dem zweiten Kind ist es wirklich anders. Es ist also nicht mein normaler Körper, aber ich mag ihn. Ich lerne gerade, meinen Körper in allen Formen zu lieben und ich denke, das ist hart für Frauen, also habe ich viel gelernt", sagte sie gegenüber E! News.

In Sachen Sport setzt die Schauspielerin auf eine Mischung auf Übungen mit der Schaumstoffrolle, Kraftübungen und High Intesity-Cardiodtraining.

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Fitness-Plan

Coach verrät: So extrem trainiert Blake Lively

Blake Livelys Personal-Trainer gibt Einblicke in die Trainingsmethoden der Schauspielerin.

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Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/Jamie McCarthy

Vergangenen September wurde "Gossip Girl"-Star Blake Lively zum zweiten Mal Mama. Nur wenige Wochen nach der Geburt war die Schauspielerin wieder top in Form. Nicht zuletzt wegen dem Karibik-Drama "The Shallows", für den die 30-Jährige bis zu sechs Tage die Woche trainierte. Doch auch sonst achtet der ehemalige "Gossip Girls"-Star auf regelmäßige Fitness-Einheiten und eine gesunde Ernährung. Ihr Personal Trainer verrät gegenüber dem Fitness-Magazin Well + Good, wie ein typische Workout-Session bei der Schauspielerin so aussieht.

Jede Trainingseinheit durchläuft vier Phasen:

  • 3-5 Minuten Aufwärmen mit einem sogenannten Foam-Roller (Schaumstoffrolle)
  • 3-5 Übungen zur dynamischen Mobilisation von Rücken und Hüfte mit jeweils 8 bis 10 Wiederholungen Zb. Po-Übungen wie die "Glute Brigde", bei der das Becken im Liegen angehoben wird oder die Übung "Katzenbuckel und Pferderücken", bei der im Vierfüßlerstand der Rücken jeweils gekrümmt bzw. durchgestreckt wird.

  • Spezielle Übungen zur Kräftigung diverser Körperpartien wie "Squats", "Side Slams" oder sogenannte "Ball Slams" mit anschließendem Gewichtetraining – jeder Zirkel wird dreimal Durchlaufen

  • 20 bis 30 Minuten High Intensity-Cardiotraining auf dem Laufband, Crosstrainer oder Stepper runden das Workout ab
     

In Vorbereitung für "The Shallows" konzentrierte sich der Blake jeden Tag auf eine andere Körperpartie. An einem Tag trainierte sie beispielsweise Arme und Beine, an nächsten Beine und Po, am dritten Tag wurde im Swimmingpool trainiert, am vierten Tag an der frischen Luft, am fünften Tag standen "leichte" Bewegungseinheiten wie Wanderungen oder lange Spaziergänge auf dem Programm.

Blake Lively Foto: verleih

Ernährung: Null Zucker

Wenn sie trainiert, verzichtet sie zudem auf "industriell verarbeitete Lebensmittel", wie sie selbst in einem Interview mit dem Magazin People erklärte. Auch Gluten und Soja nehme sie nicht zu sich.

"Eiweiß, Kohlenhydrate und Gemüse müssen sich die Waage halten", erklärt Lively weiter. Dafür würde sie auf Zucker nicht völlig verzichten.

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Blake Lively: "Trainierte 13 Stunden am Tag"

"Gossip Girl"-Star Blake Lively ging für ihren neuen Action-Film "The Shallows - Gefahr aus der Tiefe" an die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit. Die Schauspielerin, die derzeit mit ihrem Mann Ryan Reynolds ihr zweites Kind erwartet, spielt in dem Film eine Medizinstudentin, die während eines Surf-Ausflugs von einem Hai angegriffen wird. Eine enorme Herausforderung, wie Lively nun gegenüber "etonline.com" gestand: "Ständig in den Wellen zu sein, darin herumzuschwimmen, diese langen Takes aufzunehmen – das machte mich bis zum Ende der Produktion viel stärker und fitter. Ich trainierte 13 Stunden am Tag, denn der Dreh war ein einziges Workout." Dessen nicht genug: Bei einer Szene hätte sich Blake Lively beinahe die Nase gebrochen. "Ich hab mich mit meinem Kopf an einer Boje gestoßen, als wir Szenen im Wasser gedreht haben. Und das stand nicht im Drehbuch.  Als ich dann wieder hoch geschwommen bin, dachte ich, dass ich entweder ohnmächtig werde - oder eine richtige 'Badass'-Szene haben werde." Einen Vorteil hatten die Strapazen aber. Der Filmdreh fand gerade einmal 10 Monate nach der Geburt von Livelys Tochter James statt und half der Schauspielerin, nach der Schwangerschaft wieder in Form zu kommen. Lively: "Es war toll, so eine Herausforderung nach der Geburt zu haben. Mein Körper hatte sich so stark verändert – ich dachte, er würde nie im Leben wieder wie vorher aussehen. Dann in besserer Form als je zuvor zu sein, das war sehr ermutigend." Wer sonst noch bei Dreharbeiten alles gibt: Hollywoods Enfant Terrible Shia LaBeouf bereitet sich sehr gewissenhaft auf seine Filmrollen vor. Das Kriegsdrama "Herz aus Stahl“ (2014) verlangte ihm besonders viel ab. Über den Film meinte er, es sei "das zäheste Fleisch, an dem ich je knabbern musste." Für die Rolle trat LaBeouf unter anderem der Nationalgarde bei, ließ sich taufen und tätowieren. "Ich habe einen Monat damit verbracht, an einer vorgeschobenen Operationsbasis zu leben. [...] Ich habe mir einen Zahn gezogen, mein Gesicht zerschlitzt und verbrachte Tage damit, Pferde sterben zu sehen. Ich habe vier Monate lang nicht geduscht", so Shia LaBeouf gegenüber "Dazed". In seinem aktuellen Streifen "The Revenant" geht Leonardo DiCaprio an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Über die harten Dreharbeiten meinte er: "Ich kann 30 oder 40 Sequenzen aufzählen, die zu den schwierigsten gehören, die ich je gemacht habe. Ich ging in eiskalte Flüsse und schlief in Tiefkadavern." "Zudem aß ich rohe Bisonleber, was definitiv nicht auf meiner sonstigen Speisekarte steht." DiCaprio weiter: "Obendrein musste ich wie meine Figur ständig gegen eine Unterkühlung meiner Körpers kämpfen."
Doch bereits in jungen Jahren gab Leo für seine Filmrollen alles.
  Kürzlich verriet Johnny Depp, der mit DiCaprio 1993 am Film "Gilbert Grape" arbeitete, über seinen Kollegen: "Er hat wirklich hart an diesem Film gearbeitet und viel Recherche betrieben. Er kam ans Set und war bereit, hart zu arbeiten." Depp gab außerdem zu, den damals 19-Jährigen schlecht behandelt zu haben: "Ich quälte ihn. Ich quälte ihn wirklich."
  Jamie Foxx nahm für seine Rolle des blinden Musikers Ray Charles in "Ray" (2004) fast 15 Kilo ab. Außerdem trug er Augenlid-Prothesen, um sich besser in den Alltag eines Blinden hineinfühlen zu können. Nach eigenen Angaben litt er während der ersten beiden Drehwochen unter Panikattacken. "Stellen Sie sich vor, Sie haben ihre Augen vierzehn Stunden am Tag geschlossen“, meinte Foxx in einem Interview. "Das ist wie eine Gefängnisstrafe."
  Daniel Day-Lewis setzt auf Method-Acting: Für seine Rolle in "Der letzte Mohikaner" (1992, Bild) baute er Kanus, für "Die unterträgliche Leichtigkeit des Seins" (1998) lernte er Tschechisch. Im Film "Mein linker Fuß" (1998), in dem Day-Lewis einen fast völlig gelähmten Mann spielte, ging er noch weiter:  Er verließ seinen Rollstuhl nicht, ließ sich von seinen Film-Mitarbeitern füttern. Außerdem gewöhnte er sich eine zusammengesunkene Körperhaltung an – wobei zwei seiner Rippen brachen.
  Für seine Rolle eines aidskranken Cowboys in "Dallas Buyers Club" (2013) hungerte sich Matthew McConaughey auf 60 Kilo herunter. Da eine normale Diät nicht ausreichte, setzte er auf radikale Methoden: "Ich habe einfach fast gar nichts mehr gegessen - außer Eiswürfel. Ich hatte ständig wahnsinnigen Hunger." Für seine aktuelle Filmrolle in "Gold" hieß es für McConaughey hingegen: Zunehmen. Auf Fotos vom Set beweist der Schauspieler derzeit mit Wampe und Halbglatze Mut zur Häßlichleit.
  Auch Christian Bale schreckt vor Extremen nicht zurück: Für den Psychothriller "The Machinist" (2004) nahm er fast bis zur Unkenntlichkeit ab. Ganze 30 Kilo soll Bale, der in dem Film einen an Schlaflosigkeit leidenen Maschinenarbeiter spielt, verloren haben.
  Für die Rolle des übergewichtigen Trickbetrügers Irving Rosenfeld in "American Hustle" (2013) hingegen musste er zunehmen, weswegen sich Bale während der Vorbereitungsphase auf den Film hauptsächlich von Pizza, Chips und Co. ernährte. Auch Chris Hemsworth hat für seine Filmrollen schon öfter ab- und zugenommen. Erst vor wenigen Wochen schockte der Schauspieler mit einem Foto, das ihn extrem abgemagert zeigt. In Interviews gestand er, dass er für seinen aktuellen Film "In the Heart of the Sea" binnen kürzester Zeit 15 Kilo abnehmen musste und nur 500 Kalorien am Tag zu sich nahm.
  Nur kurze Zeit später präsentierte sich Hemsworth wieder mit durchtrainiertem Bizeps. Offenbar macht er sich nach seiner Extrem-Diät derzeit für den neuen Marvel-Streifen "Thor: Ragnarok", der 2017 in die Kinos kommen soll, fit. Charlize Theron nahm für "Monster" (2003) 14 Kilo zu. Außerdem ließ sie sich für die Rolle der Mörderin Aileen Wuornos von Maskenbildern bis zur Unkenntlichkeit verwandeln: Neben einem aufwendigen Make-up wurden ihre Augebrauen abrasiert, die Haare ausgedünnt und mit einem Hitzetool absichtlich beschädigt. Dafür gab es 2004 aber auch einen Oscar.
  Für ihre Rolle in "Black Swan" (2010) verlor Mila Kunis 10 Kilo. Um das zu erreichen, trainierte sie ein halbes Jahr lang fünf Stunden täglich und nahm nicht mehr als 1200 Kalorien zu sich. Kunis: "Ich verletzte oft und erlitt unter anderem einen Sehnenriss und kugelte sich eine Schulter aus. Ich habe zwei Narben an meinem Rücken davon getragen." Die Dreharbeiten zum Sci-Fi-Film "Jupiter Ascending“ (2015) waren für die Frau von Ashton Kutcher ebenfalls kein Zuckerschlecken. Sie verkörperte die Superheldin Jupiter Jones und musste während der Dreharbeiten ganze Tage an Drahtseilen verbringen, was kräftezehrend war. "Ich mache das nie wieder", meinte sie in einem Interview. Auch Natalie Portman ließ für "Black Swan" so einiges über sich ergehen: Sie trainierte täglich bis zu acht Stunden und nahm rund zehn Kilo ab. Das harte Training trieb die Schauspielerin – die sich bei den Proben für den Film unter anderem stark an der Rippe verletzte – an ihre Grenzen: "Es gab Nächte, an denen dachte ich sprichwörtlich, ich würde sterben."
  Für seine oscarpremierte Rolle des polnischen Pianisten und Komponisten Władysław Szpilman in "Der Pianist" (2002) ergriff Adrien Brody radikale Maßnahmen: "Ich gab meine Wohnung auf, ich verkaufte mein Auto. Ich drehte die Telefone ab. Ich nahm zwei Taschen und meine Schlüssel und ging nach Europa."
  Anne Hathaway ging für "Les Miserables" (2012) durch die Hölle. Für die Musical-Verfilmung musste nicht nur ihre lange Mähne dran glauben. Die ohnehin schon schlanke Hathaway nahm auch rund zehn Kilo ab. "Die Idee war, dass ich aussehen sollte, als wäre ich dem Tod nahe", so Hathaway. "Wenn ich auf die ganze Erfahrung zurückblicke […], war es schon verrückt." Für die Verfilmung von Stieg Larssons Roman "Verblenundung" (2011) wurde Rooney Mara ein Irokese verpasst. Außerdem ließ sie sich für die Rolle der Hackerin Lisbeth Salander piercen - Nippelpiercing inklusive. Robert DeNiro gehört ebenfalls zu jenen Charakterdarstellern, die sich besonders gut auf ihre Rollen vorbereiten. So futterte er sich für die Rolle des Boxer Jake La Motta in "Wie ein wilder Stier" (1980) innerhalb von zwei Monaten 26 zusätzliche Kilo an. Als Vorbereitung für seine Kult-Rolle als "Taxi Driver" (1976) hingegen arbeitete er bekanntlich ein Monat lang zwölf Stunden pro Tag als Taxler. Für ihre Rolle in "Die Akte Jane" (1997) ließ sich Demi Moore nicht nur den Kopf kahlrasieren. Sie nahm auch an einem brutalen Training teil, das von ehemaligen Navy Seals geleitet wurde.
  Der inzwischen verstorbene Schauspieler Heath Ledger bereitete sich besonders gewissenhaft auf seine Rolle des Jokers in "The Dark Knight“ (2008) vor: "Einen Monat lang saß ich in einem Hotelzimmer in London herum, sperrte mich ein, führte Tagebuch und experimentierte mit Stimmen – das war wichtig, um eine kultige Stimme und ein kultiges Lachen zu kreieren."
 

(kurier / spi) Erstellt am
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