Julian Le Play

© Kurier/Jeff Mangione

Stars Austropromis
08/21/2020

Warum der härteste Job von Julian Le Play mit Füßen zu tun hatte

Der Sänger spricht ganz offen und ehrlich über seine beste Entscheidung, seine größte Angst und woran er glaubt.

von Lisa Trompisch

„Tandem“, so heißt das vierte Album des Singer/Songwriters Julin Le Play, welches vor Kurzem erst erschienen ist. Der fünffache Amadeus-Awards-Preisträger geht damit 2021 auf Tour. Der KURIER hat ihn zum herrlich ehrlichen Interview gebeten.

Drei Worte, die mich beschreiben ... gesellig, fantasievoll, robust.

Mein innigster Wunsch, um die Welt zu verbessern, wäre ... Da gibt es so vieles. Zum Beispiel Geld, statt für aufgeblähte Militärs, in Bildung stecken. Und Konzernen die gleichen Steuern wie allen anderen abnehmen.

Wenn ich einen Tag eine Frau sein könnte, würde ich ... Dinge erleben, die nur Frauen erleben können.

Die beste Entscheidung meiner beruflichen Laufbahn war ... zu versuchen, auf Deutsch zu texten. Mit 16 war das noch unvorstellbar für mich, heute könnt’ ich’s mir anders nicht mehr vorstellen.

Das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe ... „Ich bin stolz auf dich“, von den Eltern zu hören. Das ist einfach was Schönes.

Verzichten könnte ich in meinem Leben niemals auf ... das Privileg, dann aufzustehen, wann es mir passt. Das war ein großer Faktor bei der Berufswahl ;-)

Am meisten Angst habe ich vor ... dem Tag, an dem ich einen meiner Liebsten verliere.

Ich gehe niemals außer Haus ohne ... zu checken, ob das Bügeleisen wirklich aus ist.
An der Bar bestelle ich ... Pale Ale Bier oder Averna Sour mit Eis.

Wenn mein Leben ein Buch wäre, wäre der Titel  ... „Ich mach’ das jetzt einfach“ oder „Ein Leben aus der Merchandising-Kassa“.

Mit dieser Person (lebend oder tot) würde ich gerne einen Abend verbringen ... den Eltern meiner Mum. Beide habe ich nicht mehr wirklich kennengelernt.

Die härteste Arbeit, die ich je gemacht habe, war ... als Radiopraktikant eine Meinungsumfrage zum Thema barfuß gehen. Niemand wollte mit mir über seine Füße sprechen.

Das letzte Mal geweint habe ich ... als ich in meinem Studio laut „Love is in the picture“ von Jamie Cullum aufgedreht habe. Große Empfehlung, unfassbar schön.

Ich glaube an ... die Kraft von positiven Gedanken.

Meinem jüngeren Ich würde ich heute gerne Folgendes sagen ... denk nicht zu viel nach und nimm dir die Zeit, Erfolge zu feiern und hier und da auch innezuhalten. 

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.