© Astoria/Florian Lazzari

Stars Austropromis
07/10/2019

Wander-Hotspot Seefeld: Promis haben die Tiroler Berge für sich entdeckt

Von Kurz bis Keszler: Hotel-Chefin Elisabeth Gürtler bringt die High Society nach Seefeld.

von Barbara Reiter

Die vergangenen Tage waren für Elisabeth Gürtler ausgefüllter, als sie es ohnehin sind. Die Teilzeit-Tirolerin hat sich für ihr Hotel Astoria Zukunfts-Ziele gesetzt, die Seefelds Höhenlage von 1.180 Metern bei weitem übersteigen, Mount Everest quasi: „99 Prozent Auslastung!“ Zur Hilfe kommen ihr dabei die Berge und die Prominenz.
 

Tiroler Wander-Trio

Keszler, Gürtler und Unterreiner

Interview in Bewegung

Barbara Reiter (l.) mit Bergführer Fabian Kikl, Elisabeth Gürtler und Gery Keszler und Brodmann (v. l. n. r.)

Life Ball trifft Staatsoper

Gery Keszler und Bariton Clemens Unterreiner wollten beide abschalten

Sebastian Kurz in Seefeld

Auch der Ex-Kanzler (mit Tirols LH Günther Platter und Ex-Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck) wanderte im Karwendel. Mit dabei auch Elisabeth Gürtler

Das Pony wurde nur begrüßt

Kurz bewältigte die Strecke per Fuß

Am Sonntag wanderte Gürtler mit Hausgast Sebastian Kurz auf die Rosshütte, tags darauf mit Gästen und Freunden wie Gery Keszler oder Bariton Clemens Unterreiner auf die Eppzirler-Alm im Karwendel. Mit ihren Wandertagen kommt Gürtler dem Hype der letzten Jahre nach: „Wenn ich am Vormittag durch unser Haus gehe, ist es leer, weil alle Gäste auf den Bergen sind.

Ansichten eines Hotels: Der Naturbadeteich des Astoria

Der Speisesaal

Die Sonnenterrasse

Die Lobby mit Schafherde

Die Panorama-Sauna im ausgezeichneten Spa-Bereich

Das Astoria von außen: 82 Zimmer, 180 Betten

Tradition trifft im Astoria auf Moderne

Schwimmfans finden hier ein Paradies vor

Außergewöhnlich: Die Decke aus Geweihen im Bar-Bereich

Boxspring in den Zimmern ...

... mit ganz viel Holz

Gürtler legte übrigens in Sachen Berg-Style die Latte hoch und fand in Clemens  Unterreiner ihr männliches Pendant. Der Staatsopern-Sänger, der aus Liebe zur Stimme "nur wandert, wenn es nicht regnet“, erklomm fesch wie einst Luis Trenker im „Alpine Chic“ die Alm.  

Gery Keszler nahm es in Sachen Outfit locker, punktete aber damit, trotz High-Society-Dauereinsatz den Blick fürs Wesentliche behalten zu haben. „Schau, wie schön“, kommentierte er klare Bergbäche und das wunderbare Bergpanorama. „In der Natur zu sein, ist das Wertvollste, was man mit seiner Zeit anfangen kann. Dazu ein erfüllender Job, was will man mehr?“

Hund, Herrl, Hasen

 "Herr Brodmann", benannt nach Keszlers Fluglehrer, kann ganz zahm, wenn er will ...

Friends forever

Sein Herrl zwickt er nie, ...

Der Schein trügt

..., andere aber schon

Der Schein trügt noch immer

Dank kleiner Zähnchen macht das aber nix

Der ist Keszler mit dem Life-Ball-Ende abhanden gekommen, neue Ideen entstehen aber in der Ruhe, die nur einer  noch nicht zu haben scheint: Keszlers Hund "Herr Brodmann", der knurrte und zwickte wie eh und je. Ein langer Bergaufenthalt könnte helfen. Hirtenhunde werden immer gesucht.

Info: Keszlers Leben nach dem Life Ball: Demnächst in der freizeit.